Internatsschule Schloss Hansenberg

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Schülerzeitung

Eine ordentliche Schule braucht eine Schülerzeitung, ganz klar! Wir haben unser kleines DinA5 Heftchen, das „SchlossWort“. Damit die Zeitung auch regelmäßig erscheint, nämlich mittlerweile vier Mal im Jahr, muss natürlich einiges an Arbeit investiert werden. Prinzipiell befindet sich das „SchlossWort“ fest in Schülerhand. Herr Hoffmann greift uns als betreuender Lehrer jedoch jederzeit gern und mit viel Geduld unter die Arme.

„Wir“, das sind natürlich allen voran die ungefähr 10 Redakteure (die Zahl wechselt von Ausgabe zu Ausgabe, Gastautoren sind selbstverständlich immer willkommen), die sich jedes Mal aufs Neue bemühen, mit abwechslungsreichen Artikeln den Zeitgeist der Schulgemeinschaft zu treffen. Eine gute Zeitung steht und fällt allerdings mit ihrem Layouter. Der muss eine Menge Zeit investieren, um die etlichen Zeilen pro Ausgabe druckfein zu machen und ein Cover zu kreieren, mit dem wir unsere Auflage auch loswerden. Nicht, dass das SchlossWort nicht vor allem auf Grund der kompetent recherchierten Artikel gekauft würde… Nun ja, sagen wir: so brauchen wir uns um das Äußere unseres Blättchens jedenfalls keine Sorgen mehr zu machen. Neben dem Aufwühlenden aus Leben, Lieben und Leiden in Schule wie Internat, einem Blick vom Berg hinunter auf das Leben außerhalb unseres kleinen Mikrokosmos und anderen Geistesblitzen ist es auch uns seriösen Journalisten eine Freude, seinen Lesern die besten Lacher aus dem Unterricht, eine neue Schülerumfrage oder eine lustige Karikatur zu Gute kommen zu lassen.

Jede Ausgabe der Schülerzeitung, es steht nun bereits die 30. an, steht unter einem Motto. Dieses wird bei einer Redaktionssitzung mit allen Beteiligten beschlossen. Beim Brainstorming gilt: Je mehr rauchende Köpfe, desto besser die Ergebnisse und so entstehen die Ideen für neue Artikel vorrangig in der Gruppe. Wenn wir effizient arbeiten bedeutet das pro Ausgabe inklusive Nachbereitung in etwa 3 Treffen.

Als Baby der Redaktion aus allen drei Jahrgängen soll die Schülerzeitung in erster Linie Freude machen (genauer: uns und den Lesern). Sie soll aufklären, wo manche Information bislang noch nicht so richtig greifbar war, aufwühlen, wo Leichen im Keller liegen, mindestens genauso engagiert aufzeigen, was in letzter Zeit wirklich bemerkenswert war, eben aufgreifen, was bewegt (oder zumindest bewegen sollte/ könnte/ wollte).

Liebe Leserinnen, liebe Leser: Kauft unser SchlossWort! – es ist eine ordentliche Portion Hansenberg(er) und praktisch zum Mitnehmen.

Dana Hansmann, Q3

Betreuung

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