Mi, 30.01.2019

Unternehmenserkundung bei Merck in Darmstadt

„Studiert Chemie, Pharmazie, Mathematik oder Physik, macht eine gute Ausbildung, oder beginnt ein duales Studium. Wer heute viel lernt, wird morgen alle Chancen der Welt haben. In Deutschland und Europa stehen alle Türen offen!“

Dr. Kai Beckmann, Mitglied der Geschäftsleitung, verantwortlicher CEO für „Performance Materials“ seit 2017 begrüßte die 19 NaWi- und PoWi-LK`ler vom Hansenberg mit Engagement und sichtlicher Freude. Die Freude am Beruf mer(c)kt (kleiner Scherz) man ihm an. Das liegt wohl auch an den vielen Zusatzaufgaben, die Kai Beckmann übernommen hat: Als Präsident des Bundesarbeitgeberverbands Chemie e.V., als Vize-Präsident der IHK Rhein Main Neckar oder als Vizepräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA).

Im Rahmen der Aktion „Chef zu gewinnen“ der Tageszeitung der Wirtschaft „Handelsblatt“ und der Merck KGaA Darmstadt hatten wir schon an 25. Januar 2018 den Besuch von Dr. Beckmann gewonnen. Der PoWi-LK Q1/2b hatte sich beim Handelsblatt erfolgreich beworben, und Dr. Beckmann als „Gewinn“ im letzten Jahr in der Klasse schon mit guten, kritischen Fragen löchern dürfen.

Heute begleitete uns Kerstin Höhn, Biologielaborantin und Biologie- und Chemie-Kollegin bei dieser Unternehmenserkundung. Denn es waren auf ihre Initiative hin nur interessierte Abiturienten mit Berufswunsch im weitesten Sinne „NaWi“ zur Teilnahme zugelassen.

Ulrike Strobl, selbst Dipl. Chemikerin, führte uns durch das intensive Programm. Nach der Anreise wurden wir um 12.30 Uhr durch Dr. Beckmann mit einer kleinen Einführung begrüßt. Nach dem Mittagessen ging es zur naturwissenschaftlichen Unternehmenspräsentation ins Merck Experience Center. Dort erhielten die NaWi-LK`ler einen kleinen Einblick in die Forschung an den Displaymaterialien und Performance Materials, wie z.B. Effektpigmente, Halbleiterstoffe, Materialien für Labor, Kosmetik oder Optoelektronik.

Nach einer weiteren sehr gelungenen Führung durch die Chemie- und Physiklabors ging es zum Innovationszentrum. Dort bekamen die 19 Abiturienten und 2 Lehrkräfte  zum Abschluss einen motivierenden Vortrag zum Thema „Ausbildung und Studium“.

Leider war der Nachmittag viel zu schnell vorüber, und es gab noch tausend Fragen. Die Teilnehmer und Begleiter stellten am Ende fest, es habe sich sehr gelohnt. Und so mancher hat eine noch bessere Antwort gefunden auf die typische Frage unserer „BSO-Aktivitäten“: Was soll ich werden? Was will ich studieren? Welcher Beruf passt zu mir?

Kerstin Höhn, Paul Rauh

 

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