29.08.2026

Kanufahrt 2026

"Am 26. August sind wir, die gesamte neue E-Phase, gemeinsam kanufahren gegangen. Losgefahren sind wir allerdings nicht direkt morgens, sondern erst mittags, nachdem wir die ersten Stunden normalen Unterricht hatten. In der vierten Stunde haben wir gemeinsam in der Mensa zu Mittag gegessen und uns dann um 11 Uhr alle auf dem Parkplatz getroffen. Dort haben uns dann zwei Busse abgeholt, mit denen wir zur Lahn gefahren sind. Als wir um circa 13 angekommen sind, haben wir zunächst eine Einweisung zum Kanufahren bekommen und uns dann in die Kanus aufgeteilt, wobei wir alle eigentlich neue Menschen kennengelernt haben. Nachdem alle von uns in ihren Kanus waren, sind wir schon direkt auf die erste Schleuse zugefahren. Zuerst hatten wir einige Schwierigkeiten diese zu öffen, aber nach ein bisschen Ausprobieren hat es gut funktioniert. Wieder aus der Schleuse draußen, sind wir den ersten längeren Abschnitt gefahren, bei dem jedes Kanu erstmal seinen eigenen Rhythmus finden musste. Noch sehr motiviert, haben sich manche Kanus einen sehr kreativen Sprechgesang verwendet, um im Takt zu bleiben („Ken-tern“), andere sind einfach sehr viel Zickzack gefahren. Man konnte dabei auch einfach gut die anderen Leute im Kanu kennenlernen. 
Kurz vor der nächsten Schleuse sind wir mit dem Kanu in einen Tunnel gefahren, was eine sehr interessante Erfahrung war, da man unter anderem das Kanu nicht mehr wirklich sehen konnten. Als wir bei der nächsten Schleuse wieder auf alle gewartet haben, hat Hr. Goosmann angefangen, Butterkekse zu den Kanus zu werfen, was eigentlich alle sehr erfreut und auch wieder etwas mehr motiviert hat. Auch manche E-Phasler hatten Süßigkeiten oder Snacks mitgenommen, welche auch mit dem Kanu oder anderen geteilt wurde. Nach der Schleuse sind wir, wie schon erwähnt nicht mehr ganz so motiviert, weitergefahren, die Anstrengung beim Kanufahren hat angefangen, sich zu zeigen. In meinem Kanu haben wir uns beispielsweise dann mit einem anderen Kanu zusammengehalten und jedes Kanu hat auf einer Seite gepaddelt. Dabei wurde viel von uns gesungen, sich unterhalten und wir hatten sehr viel Spaß. In der dritten Schleuse hatten wir dann erneut eine kurze Pause , in der wir noch mehr Kekse bekommen haben und uns etwas ausruhen konnten. Danach war schon Endspurt angesagt und haben nochmal alle unsere Kräfte gebündelt und sind um circa 17 Uhr erschöpft angekommen. Nachdem wir die Kanus abgegeben hatten, haben wir von den Sozpäds noch Essen bekommen und sind dann wieder zurück zum Hansenberg gefahren."