Gleich zwei Projekte vom Hansenberg unter acht hessischen Projekten für den Bundeswettbewerb von Jugend forscht in Herzogenaurach qualifizieren.
Vom 28.-31.05.2026 fand eine Messeausstellungen auf dem Firmengelände der Schaeffler AG statt, bei der die Projekte den Fachjurys und der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Während dieser Zeit war Raum für Austausch mit den anderen Jungforschenden und interessierten Gästen. Weitere Highlights waren der Jufo-Abend bei Adidas, die feierliche Sonderpreisverleihung mit Drei-Gänge-Menü und die Preisverleihung.
Mit ihrer Weiterentwicklung des Projekts „Pilzmyzel – Der Baustoff der Zukunft“, bei der Liv Borosch, Xiyan Cui und Maja Eberl spezifisch pilzmyzelbasierte Verbundwerkstoffe auf ihre Eignung als Dämmmaterial untersucht und dahingehend optimiert haben, gewannen die drei einen Sonderpreis auf dem Gebiet der Umwelttechnik, gestiftet von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.
Milosch Füllgraf gewann mit seinem Projekt „Modell zum effektiveren Lernen von Karteikarten durch Berücksichtigung ähnlicher Lerninhalte“ einen vierten Preis im Fachgebiet Mathematik/Informatik, gestiftet von der Dieter Schwarz Stiftung. In seiner Arbeit wies er nach, dass thematisch verwandte Karteikarten einen Einfluss auf den optimalen Zeitpunkt der Wiederholung haben und entwickelte ein Modell, um diesen noch genauer vorherzusagen und die Effektivität beim Lernen zu erhöhen.
Wir sind sehr dankbar für diese tolle Erfahrung und bedanken uns für die finanzielle Unterstützung des Fördervereins sowie bei unserer Projektbetreuerin Frau Dr. Sabine Ohlemacher, die uns nicht nur mit Rat und Tat zur Seite stand, sondern uns auch an den letzten zwei Tagen des Bundeswettbewerbs begleiten konnte.
Fotos: Stiftung Jugend forscht e. V.

