Zarten Seelen ist gar viel gegönnt“ Naturwissenschaft und Kunst im Briefwechsel zwischen Carl Gustav Carus und Goethe

Die Wechselbeziehung von Kunst und Naturwissenschaft hat eine lange Geschichte. In den Wunderkammern noch Seite an Seite präsentiert, trennen sich zunehmend die Wege der Dinge und Disziplinen. Dies geschieht jedoch nicht spurlos. Die Naturwissenschaften zeigen sich mit zunehmender Abstraktheit ihrer Erkenntnisse umso bildbedürftiger und die bildenden Künste sind auf der Suche nach ihren alten Begründungsmythen immer wieder an den Ergebnissen und Erkenntnissen der sogenannten exakten Naturwissenschaften interessiert. Dies ist vor allem auch in der aktuellen Kunst ein zentrales Thema.

Als eines der Merkmale, das motivierte, interessierte und leistungsstarke Jugendliche wie Schülerinnen und Schüler der Internatsschule Schloss Hansenberg auszeichnet, wird immer wieder divergentes Denken genannt. Dieses zeigt sich auch darin, dass nicht nur in einzelnen „Fächern“ gedacht wird. Vielmehr kommt einem interdisziplinären Element und ungewöhnlichen Domänen-Kombinationen große Bedeutung zu.

Dieses Wechselverhältnis und der spezifische Ort hier im UNESCO-Weltkulturerbe „Oberes Mittelrheintal“ sind inspirierend für Ideen. Als junger Mensch weiß man vielleicht noch nicht, was einem Freude macht – schön, dass ich es gefunden habe.

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