<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?><rss version="2.0">	<channel>		<title>Hansenberg &#8211; Neuigkeiten</title>		<link>http://www.hansenberg.de</link>		<description>Die neuesten Neuigkeiten in Text und Bild vom Hansenberg</description>		<language>de-de</language>		<copyright>Alle Rechte der Texte und Bilder liegen bei der Internatsschule Schloss Hansenberg</copyright>
		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012</lastBuildDate>
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			<title>Bildergalerie: Stipendiumsvergabe</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/IMGP2961.JPG" alt="Stipendiumsvergabe"/></p><p>16.&nbsp;Dezember 2012</p><p>Stipendiumsvergabe</p>]]></description>
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			<category>Bildergalerie</category>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:37:13 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Bildergalerie: Chor</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/IMGP2972.JPG" alt="Chor"/></p><p>16.&nbsp;Dezember 2012</p><p>Chor</p>]]></description>
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			<category>Bildergalerie</category>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:37:39 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Bildergalerie: Knabenchor</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/IMGP2995.JPG" alt="Knabenchor"/></p><p>16.&nbsp;Dezember 2012</p><p>Knabenchor</p>]]></description>
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			<category>Bildergalerie</category>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:39:08 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Chronik: Fahrt in das Schauspiel Frankfurt: René Pollesch: &#8222;Wir sind schon gut genug&#8220;</title>
			<description><![CDATA[<p>9.&#160;Mai 2012</p><p>Sie wollten eigentlich Mutter Courage aufführen. Jetzt stehen sie zu sechst auf der Bühne, tragen Superman-Anzüge und sind offenbar ein Netzwerk, so wie sie immer wieder miteinander verketten. &#8222;Wir sind schon gut genug&#8220; von René Pollesch beginnt mit der Feststellung, dass, obwohl alle sechs Personen in das Stück involviert sind, ein Wir fehlt, es fehlt die Nahbegegnung. Was es aber offenbar zu genüge gibt, ist Distanz und Kommunikationslosigkeit trotz Masse und Miteinander. Auch wird sich über den Mehrwert beschwert, der zu jeder Zeit aus Handlungen und Aussagen herausgepresst werden muss; warum muss sich verliebt angeschaut werden, nachdem man sich geküsst hat? Warum diese zwanghafte Interpretation und warum immer mehr als das, was gegeben ist? Warum reicht es nicht, man selbst zu sein und warum gibt es so viele Moralapostel, die einen immer wieder an die inneren Werte erinnern?
Und so entfernen sich die Schauspieler von Figuren, von Mutter Courage und von Konstrukten. Es entwickelt sich konkrete Diskussion und in erster Linie ein Hinterfragen der gegebenen Normalität. Der Abend steht für universelle Ideen nicht zur Verfügung, die von Repräsentanten verkörpert werden, vielmehr findet eine komplexe Auseinandersetzung statt mit den machtvollen Mechanismen, die unseren Alltag regulieren, ohne dass wir es als Regulierung wahrnehmen. </p>
<p>Also diskutieren sie. Diskutieren hinter der Bühne bei laufender Kamera oder während sie sich, ohne es zu merken, an Beinen und Armen verketten. Es werden Vorwürfe geschrien, Monologe gehalten und während all dem scheint es, als würden die Schauspieler durch Körpersprache und Choreographien ihre Aussagen untermalen. Das Bühnenbild beispielsweise korreliert mit den Kostümen der Personen und macht es möglich, dass einzelne, stehen sie an der Wand, durch ihre Farbe nicht auffallen. Ebenso eignet es sich aber dafür, sich von farblicher Einheitlichkeit abzuheben und sich zu trauen, dem Schutz der Menge zu entsagen. Auch fangen die sechs Personen immer wieder an zu tanzen, ohne ihre Bewegung kontrollieren zu können, beginnen sie, im Trott die gleichen Schritte zu gehen, ähnliche Geräusche zu machen. Oder zwei Schauspieler räkeln sich einfach endlose Minuten auf dem Boden, im Kampf gefangen, wer oben liegen darf. </p>
<p>Bewegung und Sprache, Witz und Ernst kombinierten sich zu einer vielseitigen Kritik an der heutigen Gesellschaft und überließen dennoch jedem Zuschauer durch bewusste Ablehnung des allgemein Gültigen die eigene Antwort zu jeglicher Fragestellung. Ein anregender Abend, der wegen seiner Liebe zum Ungeschminkten bestach und wegen seiner Idee vom Eigenen noch lange im Gedächtnis bleibt. </p>
<p class="autor">Helena Weise, Q2d</p>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:34:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Bildergalerie: Prof. Dr. Sönke Neitzel</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/vortragneitzel01.JPG" alt="Prof. Dr. Sönke Neitzel"/></p><p>8.&nbsp;Mai 2012</p><p>Prof. Dr. Sönke Neitzel</p>]]></description>
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			<category>Bildergalerie</category>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:22:06 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Bildergalerie: Prof. Dr. Sönke Neitzel 2</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/vortragneitzel02.JPG" alt="Prof. Dr. Sönke Neitzel 2"/></p><p>8.&nbsp;Mai 2012</p><p>Prof. Dr. Sönke Neitzel 2</p>]]></description>
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			<category>Bildergalerie</category>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:22:29 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Bildergalerie: Prof. Dr. Sönke Neitzel 3</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/vortragneitzel03.JPG" alt="Prof. Dr. Sönke Neitzel 3"/></p><p>8.&nbsp;Mai 2012</p><p>Prof. Dr. Sönke Neitzel 3</p>]]></description>
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			<category>Bildergalerie</category>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:22:46 +0200</pubDate>
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			<title>Bildergalerie: Bogenschiessen01</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/bogenschiessen1.JPG" alt="Bogenschiessen01"/></p><p>8.&nbsp;Mai 2012</p><p>Bogenschiessen01</p>]]></description>
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			<category>Bildergalerie</category>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:35:09 +0200</pubDate>
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			<title>Bildergalerie: Bogenschiessen02</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/bogenschiessen2.JPG" alt="Bogenschiessen02"/></p><p>8.&nbsp;Mai 2012</p><p>Bogenschiessen02</p>]]></description>
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			<category>Bildergalerie</category>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:35:35 +0200</pubDate>
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			<title>Bildergalerie: Bogenschiessen03</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/bogenschiessen3.JPG" alt="Bogenschiessen03"/></p><p>8.&nbsp;Mai 2012</p><p>Bogenschiessen03</p>]]></description>
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			<category>Bildergalerie</category>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:36:05 +0200</pubDate>
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			<title>Chronik: Bogenschießen &#8211; ein neues Angebot auf dem Hansenberg</title>
			<description><![CDATA[<p>4.&#160;Mai 2012</p><p>Schulleitung und Förderverein haben es möglich gemacht: Traditionelles Bogenschießen erweitert die Hansenberger Freizeitmöglichkeiten. Auf dem neuen Bogenplatz des Freizeitgeländes B7 übergab Bogenbaumeister Michel Bombardier aus Geisenheim fünf eigens angefertigte Bögen samt Zubehör. Er führte eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern in Geschichte und Technik des traditionellen Bogenschießens ein und begleitete ihre ersten Versuche. </p>Jürgen Flender, Psychologe der ISH, wird das Angebot als eine Form des mentalen Trainings an Studientagen fortsetzen. Dabei soll die Freude am Sport verbunden werden mit Übungen zur Entspannung, Zentrierung und Selbsterfahrung. Das Angebot richtet sich besonders an jene, die ihre innere Freiheit, Stärke und Entschiedenheit in der äußeren Form des Bogenschießens einüben und kultivieren wollen.]]></description>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:33:59 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Chronik: Besuch des Literaturarchivs in Marbach am Neckar</title>
			<description><![CDATA[<p>4.&#160;Mai 2012</p><p>Auf Knopfdruck rattert es vor uns wie eine Anzeigetafel am Flughafen. Wir sind verdutzt. Was hat es damit auf sich? Befinden wir uns wirklich in einem Museum? </p>
<p>Es ist ein Poesieautomat, dessen Lettern Wörter bilden, welche sich zu Versen zusammensetzen, sodass in ihrer Gesamtheit eines von 1036 möglichen Gedichten erscheint. Faszinierend. 
Und dies alles geschieht in einem Gebäude, das ausschließlich für die Literatur entworfen wurde, an einem Ort, der vielen unbekannt vorkommen mag und doch einzigartige Dinge beherbergt, um sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Willkommen im Literaturarchiv Marbach.
Im Rahmen eines Studientages fuhren wir morgens mit unserer gesamten Klasse Q2c und unter Leitung unserer Deutschlehrerin Frau Schwindt in Richtung Marbach am Neckar nahe Ludwigsburg. Wenngleich die Fahrt eine Menge Zeit in Anspruch nahm, so sollte der dortige Kafka-Workshop als Einstieg sowie Vorbereitung für das im Unterricht zu behandelnde &#8222;Das Urteil&#8220; dienen.</p>
<p>Nach einigen Grundinformationen hinsichtlich der Entstehung der Institution, wurden wir über einen kleinen Halt am ratternden Poesieautomaten in das eigentliche Archiv geführt. In einem nur gering beleuchteten Saal und in Glasvitrinen aufbewahrt, befanden sich sämtliche Manuskripte, Bücher und Briefe von zahlreichen, bedeutenden, deutschsprachigen Dichtern bzw. Schriftstellern &#8211; von Ende des neunzehnten Jahrhunderts bis hin zur Gegenwart. Die Workshop-Leiterin verschaffte uns einen Eindruck von dem immensen Umfang der in Marbach anzutreffenden Originale, die längst nicht alle ausgestellt werden. Neben eigenen Werken waren auch simple Lebensgegenstände aus dem Alltag der Persönlichkeiten Deutscher Literatur zu bewundern. Doch dies alles hat seinen Preis. Wie wir erfuhren, bot Marbach drei Millionen Euro für Kafka-Manuskripte und befinde sich immer noch in einem Streit mit dem Staat Israel um weitere Nachlässe.
Denn Franz Kafka war ein in Prag geborener, deutschsprachiger Jude. Er lebte von 1883 bis 1924, studierte Jura und arbeitete später bei einer Versicherung. Dies ließ ihm genug Zeit, um sich der Schriftstellerei zu widmen. Doch sein Leben war bestimmt von Selbstzweifeln, einem äußerst dominanten Vater und zahlreichen scheiternden Beziehungen. Erst nach seinem Tod veröffentlichte sein Schriftstellerkollege Max Brod die Werke, welche weltweite Anerkennung erlangten. Dabei bieten seine Erzählungen und Romanfragmente ein breites Spektrum an Interpretationsansätzen. Sein skurriler Stil, zugleich durchzogen von sprachlicher Nüchternheit und unvergleichlichen Inhalten, prägte sogar ein eigenes Adjektiv: &#8222;kafkaesk&#8220;</p>
<p>Auf den Geschmack dieses kafkaesken Schreibstils kamen wir dann beim Lesen oder auch Entziffern von Kafkas Manuskripten. Deutlich wurde hierbei der Entstehungsprozess von literarischen Werken, gekennzeichnet durch Streichungen und bedeutsamen Umformulierungen. Der Unterschied zwischen &#8222;gefangen sein&#8220; und &#8222;verhaftet werden&#8220;? Ein großer!
Ein wenig erschöpft vom vielen Schriftentziffern traten wir gegen Nachmittag die Heimreise in den Rheingau an und sind nun gewappnet für die kommende Auseinandersetzung mit Kafkas &#8222;Das Urteil&#8220;.</p>
<p class="autor">Johanna Appel &#38; Louisa Schuffert, Q2c</p>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 20:46:43 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Bildergalerie: Geva01</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/geva11.jpg" alt="Geva01"/></p><p>2.&nbsp;Mai 2012</p><p>Geva01</p>]]></description>
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			<category>Bildergalerie</category>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:48:29 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Bildergalerie: Geva02</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/geva2.jpg" alt="Geva02"/></p><p>2.&nbsp;Mai 2012</p><p>Geva02</p>]]></description>
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			<category>Bildergalerie</category>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:48:51 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Bildergalerie: Geva03</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/geva3.jpg" alt="Geva03"/></p><p>2.&nbsp;Mai 2012</p><p>Geva03</p>]]></description>
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			<category>Bildergalerie</category>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:49:49 +0200</pubDate>
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			<title>Bildergalerie: Geva04</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/geva4.jpg" alt="Geva04"/></p><p>2.&nbsp;Mai 2012</p><p>Geva04</p>]]></description>
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			<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:50:17 +0200</pubDate>
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			<title>Bildergalerie: Geva05</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/geva5.jpg" alt="Geva05"/></p><p>2.&nbsp;Mai 2012</p><p>Geva05</p>]]></description>
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			<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:50:34 +0200</pubDate>
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			<title>Bildergalerie: Geva06</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/geva6.jpg" alt="Geva06"/></p><p>2.&nbsp;Mai 2012</p><p>Geva06</p>]]></description>
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			<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:50:54 +0200</pubDate>
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			<title>Bildergalerie: Geva07</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/geva7.jpg" alt="Geva07"/></p><p>2.&nbsp;Mai 2012</p><p>Geva07</p>]]></description>
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			<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:51:15 +0200</pubDate>
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			<title>Bildergalerie: Gruenderpreis01</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/gruenderpreis1.jpg" alt="Gruenderpreis01"/></p><p>2.&nbsp;Mai 2012</p><p>Gruenderpreis01</p>]]></description>
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			<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:58:35 +0200</pubDate>
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			<title>Bildergalerie: Gruenderpreis02</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/gruenderpreis2.jpg" alt="Gruenderpreis02"/></p><p>2.&nbsp;Mai 2012</p><p>Gruenderpreis02</p>]]></description>
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			<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:59:02 +0200</pubDate>
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			<title>Bildergalerie: Gruenderpreis03</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/gruenderpreis3.jpg" alt="Gruenderpreis03"/></p><p>2.&nbsp;Mai 2012</p><p>Gruenderpreis03</p>]]></description>
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			<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:59:27 +0200</pubDate>
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			<title>Bildergalerie: Gruenderpreis04</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/gruenderpreis4.jpg" alt="Gruenderpreis04"/></p><p>2.&nbsp;Mai 2012</p><p>Gruenderpreis04</p>]]></description>
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			<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:59:51 +0200</pubDate>
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			<title>Bildergalerie: Gruenderpreis05</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/gruenderpreis5.jpg" alt="Gruenderpreis05"/></p><p>2.&nbsp;Mai 2012</p><p>Gruenderpreis05</p>]]></description>
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			<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:00:18 +0200</pubDate>
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			<title>Bildergalerie: Gruenderpreis06</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/gruenderpreis6.jpg" alt="Gruenderpreis06"/></p><p>2.&nbsp;Mai 2012</p><p>Gruenderpreis06</p>]]></description>
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			<category>Bildergalerie</category>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:00:45 +0200</pubDate>
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			<title>Bildergalerie: Workshop Managementpraxis</title>
			<description><![CDATA[<p><img src="http://www.hansenberg.de/bilder/upload/Workshop Managementpraxis.JPG" alt="Workshop Managementpraxis"/></p><p>2.&nbsp;Mai 2012</p><p>Workshop Managementpraxis</p>]]></description>
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			<category>Bildergalerie</category>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:02:18 +0200</pubDate>
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			<title>Chronik: Shakespeare in Frankfurt: &#8222;Der Kaufmann von Venedig&#8220;</title>
			<description><![CDATA[<p>19.&#160;April 2012</p><p>Die Frankfurter Inszenierung von &#8222;Der Kaufmann von Venedig&#8220; von William Shakespeare beginnt mit der Darstellung einer Beschneidung. Dabei wird nicht der Text Shakespeares gesprochen, sondern Kafkas &#8222;Vor dem Gesetz&#8220;. Schon in diesen ersten Minuten wird deutlich, dass es sich wohl kaum um die vertraue Handlung des &#8222;Kaufmanns von Venedig&#8220; handelt, in der Antonio, der Kaufmann, seinem Freund Bassanio Geld leiht, damit dieser um eine Frau werben kann. Um Bassanio zu unterstützen, muss sich Antonio beim jüdischen Geldverleiher Shylock Geld leihen, der als Sicherheit ein Pfund Fleisch von Antonio verlangt, falls dieser das Geld nicht rechtzeitig zurückzahlt. Dieser willigt ein, da er erwartet, dass mehrere seiner reich beladenen Handelsschiffe in Kürze ihr Ziel erreichen werden. Das Drama zeigt daraufhin die Geschichte der Werbung Bassanios um seine Angebetete, doch es ist offensichtlich, dass der Schwerpunkt des Regisseurs Barrie Kosky ein anderer ist: der europäische Antisemitismus. Während der dreistündigen Aufführung werden immer wieder Arien von Richard Wagner, der bekannter Antisemitist war, eingebaut und Shylock, der Jude, rückt ins Zentrum der gesamten Handlungen. Zudem wurde ein antisemitische Hetzrede von Martin Luther eingebaut und von all den Frauen, die in dem ursprünglichen Drama Shakespeares erscheinen, bleibt nur Jessica, Shylocks Tochter, erhalten, da diese eine Liebesbeziehung mit einem Christen eingeht. Da Antonios Handelsschiffe jedoch verschwinden, ist er nicht in der Lage, seine Schulden zu begleichen. Shylock, der auf sein Recht pocht, möchte unter keinen Umständen auf das eine Pfund Fleisch verzichten. Vor Gericht bekommt er das eine Pfund Fleisch zugesagt, jedoch keinen Tropfen Blut. Shylock, der all seine Güter abgeben muss, da er nach dem Leben eines anderen trachtete, kann sich nur noch retten, indem er zum Christentum konvertiert. In der letzten Szene macht Shylock selbst mit Nadel und Faden die Beschneidung aus der ersten Szene rückgängig. Dabei zitiert er wieder Kafka, jedoch dieses Mal &#8222;Der Geier&#8220;.</p>
<p>Insgesamt bietet das Frankfurter Schauspielhaus eine eindrucksvolle Inszenierung, die durch ein imposantes Bühnenbild, bemerkenswert gut ausgewählte Fremdtexte und grandiose Schauspieler verstärkt wird. </p>
<p class="autor">Leona Coloma, Q2a
</p>]]></description>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:22:42 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Chronik: Workshop Managementpraxis in Wiesbaden: Tillmann Raith &#8222;Management im Energiebereich&#8220;</title>
			<description><![CDATA[<p>18.&#160;April 2012</p><h4>&#8222;Entscheidungen sind Bauchgefühl&#8220; und &#8222;Ich bin Geschäftsmann&#8220;</h4>
<p class="einleitung"><p>Tillmann Raith, Gründer des Energieanbieters envacom berichtet Schülern im Rahmen des &#8222;Workshop Managementpraxis&#8220; (IHK) über seine Erfahrungen als Junggründer</p></p>
<p>17 Jahre, so alt wie die meisten Schüler, die gerade vor ihm sitzen, war Tillmann Raith, als er sein erstes Geschäft gründete. Er war damals noch Schüler des Gymnasiums Oranienschule in Wiesbaden als seine ersten Businessversuche starteten. Im Rahmen des Workshops &#8222;Managementpraxis&#8220; berichtet der ehemalige Geschäftsführer von envacom Schülern über seine Erfahrungen aber auch Fehler, die er in seiner frühen Zeit als Gründer gemacht hat. Alle zwei bis drei Wochen lädt die IHK Wiesbaden mit dem &#8222;Workshop Managementpraxis&#8220; bekannte Persönlichkeiten ein, um interessierten Schülern der Umgebung die Möglichkeit zu geben, einen Einblick in das Leben eines Managers zu bekommen.</p><p>Noch nicht volljährig und noch ohne Schulabschluss hatte Tillmann Raith die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt und scheute sich nicht, diese auch tatkräftig und mit vollen Einsatz umzusetzen. In der 12. Klasse steigt Raith in das damals (1999) neuartige Geschäft der Mobilfunkgeräte ein und bietet Handys im Internet zum Kauf an. Binnen eines Jahres verkaufte er fast 20 000 Handys und schnell wurde klar: Schule oder Geschäft. Obwohl jeder es ihm abriet, gab er die Schule auf und konzentrierte sich voll und ganz auf seine Geschäfte. Wieder war er erfolgreich. Er gründete die Firma envacom, die innerhalb weniger Jahre zu einem mittelständigen Unternehmen heranwuchs und erst letzten Winter für mehrere Millionen Euro an Gazprom verkauft wurde.</p> 
<p>Die Zeiten waren nicht immer einfach für Raith und &#8222;viel Zeit für Freizeit und Privatleben blieb nicht&#8220;. Es galt eine Firma zu managen, die sich gegen harte Konkurrenz am Markt durchsetzen musste. Für ihn, so erzählt er, galt mit Bezug auf seine Mitarbeiter nicht nur die reine Leistung, sondern wer engagiert ist und etwas wirklich möchte, der kann alles erreichen. Man soll sich nicht verstellen, immer die Wahrheit sagen, die eigenen Fähigkeiten kennen, sich aber auch seine Fehler eingestehen und aus ihnen lernen. Auch Raith ist sich nicht zu schade einzugestehen, dass er Fehler in seinen Entscheidungen als Manager gemacht hat. Die meisten Entscheidungen sind für ihn &#8222;Bauchgefühl&#8220;. Wer zur Firma passt und was gut für die Firma ist, das muss man spüren und durch Erfahrung lernen, doch das Wichtigste ist: &#8222;Ich mache keinen Fehler ein zweites Mal!&#8220;</p><p>Tillmann Raith gibt den Jugendlichen in der IHK Wiesbaden die Hoffnung, einmal selbst ein Unternehmen zu gründen. Selbst wenn man immer wieder scheitert, lernt man aus seinen Fehlern und irgendwann wird auch das Quäntchen Glück dabei sein, dass man zur rechten Zeit, am richtigen Ort mit der richtigen Idee ist. &#8222;Man muss es nur WOLLEN.&#8220; </p>
<p class="autor">18. 04. 12 Emanuel Urmann </p>]]></description>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:51:03 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Chronik: Vortrag von Prof.Dr. Christian Wenzel (National Taiwan University):
 &#8222;Ist der freie Wille eine Illusion?&#8220;</title>
			<description><![CDATA[<p>26.&#160;März 2012</p><p>Am Montag den 26. März 2012 durften wir einen ganz besonderen Gast in unserem Hause willkommen heißen: Prof. Dr. Dr. Christian Helmut Wenzel, promovierter Mathematiker und Professor für Philosophie an der National Taiwan University, gab dem sehr gespannten Publikum bestehend aus Lehrern, Sozialpädagogen und natürlich vielen Schülern eine kurze jedoch präzise dargestellte Einführung in die Problematik des &#8222;freien&#8220; Willens. Können wir frei über unsere Handlungen entscheiden? Oder ist unser gesamtes Dasein doch schon vorherbestimmt und wir bilden uns lediglich ein, über jegliche Entscheidungsgewalt zu verfügen? Gibt es so etwas wie Spontaneität? 
Eine endgültige Lösung für dieses Grundsatzproblem ist selbst unter den begabtesten Philosophen unserer Zeit nicht erlangt. Herr Wenzel beschäftigte sich schon im Jugendalter mit dieser Problematik. Seine Überlegungen begannen auf einer geradezu trivial erscheinenden Ebene: &#8222;Kann ich frei aufstehen und mir ein Glas Milch aus dem Kühlschrank holen?&#8220; Dieses Erlebnis gab dem heutigen Experten für Kants Ästhetik den Anstoß zu Studien verschiedener Theorien. In seinem Vortrag gab er uns noch einige Einblicke in den materialistischen Lösungsansatz des Laplace&#8217;schen Determinismus sowie in die religiöse Herangehensweise an die Frage der Willensfreiheit. Der Referent selbst sieht den Determinismus als widerspruchsfreies Modell an, obgleich sich der menschliche Verstand nur widerwillig damit zufrieden geben möchte. Diese gewollt provokante These aktivierte die gewohnt lebhafte Diskussionskultur des Hansenbergs. </p>
<p>Die anknüpfende Diskussionsrunde brachte einige vollkommen verschiedene Perspektiven auf die Fragestellung zu Tage: Lösungsansätze auf Basis der Hirnforschung, quantenphysische Argumente gegen die Laplace&#8217;sche Theorie und Beiträge aus kantischer Sicht.</p>
<p>Dank dieser vielseitigen Argumentationsweisen konnten sich selbst Laien auf diesem Gebiet ein umfangreiches Bild der Problematik formen und vielleicht gab die Diskussion dem einen oder anderen einen Anstoß zu weiteren Überlegungen. Alles in allem eignet sich nichts besser um auf alltagsferne Gedanken zu kommen, als einmal zwei Stunden in einer angenehmen Runde über auf den ersten Blick vollkommen banale, nach einigem Nachdenken jedoch tiefgreifende, Problematiken zu philosophieren.</p>
<p>Ein besonderes Dankeschön für einen spannenden und lehrreichen Vortrag und ein jederzeit erneutes Herzlich Willkommen an Herrn Prof. Dr. Dr. Wenzel und Herrn Bernöster für die Organisation des Vortrages. </p>
<p class="autor">Friederike Boehm und Anke Gabel, Q2a</p>
]]></description>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:26:20 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Chronik: Vortrag von Prof. Dr. Hahlbrock (Max-Planck-Institut Köln): &#8222;Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit der Erde&#8220;</title>
			<description><![CDATA[<p>22.&#160;März 2012</p><h5>Welternährung zwischen Hunger und Überfluss</h5>
<p>Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie die Erde in 30 Jahren aussehen könnte?</p> 
<p>Herr Professor Wenzel tat dies und referierte am Donnerstagabend, den 22.&#160;03.&#160;12 über das spannende Thema der Tragfähigkeit und der Nachhaltigkeit der Erde. Professor Wenzel war ab 1983 bis zu seiner Pensionierung Direktor der Abteilung für Biochemie am Max-Planck-Institut in Köln und engagiert sich heute für das Umweltbewusstsein unserer Generation.</p>
<p>Herr Wenzel erläuterte zuerst die komplexen Zusammenhänge zwischen Bevölkerungswachstum, Urbanisierung, der Verteilung des Reichtums auf der Welt und dem Ökosystem. Wir kamen zu dem Schluss, dass wir heute an einem Punkt angekommen sind, an dem wir durch Landwirtschaftliche Nutzung zwar schon einen großen Teil unseres Ökosystems verändert oder zerstört haben, die Erde in diesem Zustand jedoch weiter bestehen kann. Jedoch vermehrt sich die Menschheit um ungefähr 80 Millionen pro Jahr, und dieses Wachstum findet nicht in den Industrienationen statt, sondern in den Schwellenländern. Dieses rapide Wachstum beansprucht nicht nur einen steigenden Bedarf an Lebensmitteln, sondern spaltet auch weiter die bekannte Schere zwischen Arm und Reich. Aufgrund dieser Armut und dem sinkenden Anspruch, den die Bevölkerung der Industrienationen an ihre Nahrung hat, sind die Bedingungen für die Lebensmittelherstellung beschränken auf &#8222;viel&#8220; und &#8222;billig&#8220;, was nur in Form von Monokulturell gezüchteten Pflanzen und in Massentierhaltungen zu bewerkstelligen ist. Diese Monokulturen zerstören nicht nur die Artenvielfalt, sondern sind auch leicht anfällig für Krankheiten und müssen somit chemisch behandelt werden. Durch die Nahrungsmittelketten werden diese Chemikalien und Teile von Medikamenten auch von den Menschen aufgenommen und führen zum Beispiel zu ungewollter Antibiotikaresistenz. Ein weiteres Problem ist die Gülle, die bei der Haltung von einer so großen Masse von Tieren entsteht und entsorgt werden muss. Die Gülle hat einen extrem sauren PH-Wert und es gibt nur sehr wenige Pflanzen, die unter solchen Bedingungen leben können, wie zum Beispiel der Löwenzahn. Es sollte also keine Freude aufkommen, wenn wir das nächste Mal an einem mit Löwenzahn bedeckten Feld vorbeigehen, sondern vielmehr der Gedanke daran, dass andere Pflanzen in einem solchen Milieu nicht mehr wachsen und somit vielleicht bald nicht mehr existieren können.</p>
<p>Das Ziel Professor Wenzels war es jedoch nicht, uns mit diesen Fakten zu schockieren, sondern viel mehr zu sensibilisieren für unser Handeln im Alltag.
Also stellen Sie sich hin und wieder die Frage: Was esse ich da eigentlich? Wo kommt das T-Shirt, das ich trage, eigentlich her und in welchen Verhältnissen leben die Menschen, die es hergestellt haben? Und fangen Sie an mit Freunden, Verwandten und Ihrer Familie darüber zu reden. Denn um etwas zu verändern, muss man sich dessen erst bewusst werden.</p>
<p class="autor">Louisa Schuffert, Q2c</p>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 20:48:45 +0200</pubDate>
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