<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?><rss version="2.0">	<channel>		<title>Hansenberg &#8211; Chronik</title>		<link>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik.php</link>		<description>Die neuesten Chronikartikel vom Hansenberg</description>		<language>de-de</language>		<copyright>Alle Rechte der Texte und Bilder liegen bei der Internatsschule Schloss Hansenberg</copyright>
		<lastBuildDate>Thu, 20 Jun 2013</lastBuildDate>
		<managingEditor>administration@hansenberg.de</managingEditor>
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			<title>Karl-von-Frisch-Abiturientenpreis 2013 </title>
			<description><![CDATA[<p>8.&#160;Juni 2013</p><h5>für herausragende Leistungen im Fach Biologie</h5>

<div class="bild links">
 <img src="/bilder/upload/Preisverleihung_Marburg.jpg" width=300px alt="Karl-von-Frisch-Abiturientenpreis 2013 " />
 <p>Karl-von-Frisch-Abiturientenpreis 2013 </p>
</div>

<p>Der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (VBIO) zeichnet jedes Jahr das Engagement und die hervorragenden Leistungen der besten hessischen Abiturientinnen und Abiturienten, die in der gesamten Oberstufe überdurchschnittliche Leistungen im Fach Biologie erbracht haben, mit dem Karl-von-Frisch Preis aus oder würdigt ihre Leistungen mit Sonderpreisen. </p>

<p>Mit einem wissenschaftlichen Rahmenprogramm, gestaltet durch namhafte Referentinnen und Referenten von Max-Plank-Institut (terrestrische Mikrobiologie in Marburg) und Universitäten (Marburg, Bonn), fand am 8. Juni 2013 im Fachbereich Biologie der Universität Marburg die Preisverleihung für den Abiturjahrgang 2013 statt. </p>

<p>Von der ISH wurden drei Schülerinnen ausgezeichnet: <br>

Alexandra Kaestner und Franziska Mayser (in Abwesenheit) mit dem Karl-von-Frisch-Abiturientenpreis 2013 und Lotte Märtner mit einem Sonderpreis. </p>

<p>Zu diesen Auszeichnungen gratuliere ich sehr herzlich! </p>
<p class="autor">Karl-Helmut Fitting</p>

]]></description>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 15:31:31 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Deutscher Gründerpreis: Präsentationen der Teams Aquima und CCS bei Naspa und EBS</title>
			<description><![CDATA[<p>3.&#160;Mai 2013</p><h4>Unternehmenspräsentationen des Wirtschaftswettbewerbs &#8222;Deutscher Gründerpreis für Schüler&#8220; bei der Nassauischen Sparkasse und der European Business School
</h4>

<p>Geisenheim, 03. Mai (ra). Im Rahmen von Deutschlands größtem Existenzgründer-Planspiel der Partner stern, Sparkassen, ZDF und Porsche präsentierten am Freitag Teams vom Hansenberg ihre Geschäftsideen vor Fachpublikum. In Aufgabe 8 &#8222;Präsentation vor Unternehmern&#8220; müssen die beiden vierköpfigen Teams Ihr ausgearbeitetes Businesskonzept vorstellen, das von den Fachleuten der Nassauischen Sparkasse in Geisenheim und der European Business in Oestrich-Winkel kritisch begutachtet und verbessert wurde.
</p>
<p>Das Team Aquima (bestehend aus Anne Degenhardt, Zarah Baur, Julia Pelzer und Jennifer Geiß) stellte anschaulich und professionell ihre Geschäftsidee vor. BabyLeicht ist ein freizeittauglicher Rettungsanzug für Babys und Kleinkinder, der die Anzahl der Wasserunfälle von Kindern verringert und dazu auch noch pflegeleicht und chic ist. Die Marktlücke zeigte sich bei einer Befragung von Eltern als sehr attraktiv und sogar recht preiselastisch, was für die jungen Unternehmerinnen sehr vorteilhaft ist. 
</p>
<p>Das zweite Team (Nils Hofmann, Johannes Koch, Georg Sturm und Ramón Tengel) zeigte eine pfiffige Idee: Clean City Solutions hat ein innovatives Entsorgungssystem für Hundekot in Großstädten entwickelt. Neuartige Entsorgungsbehälter werden mit biologisch abbaubaren Tüten an Städte vermietet. Um den Anreiz für die Hundebesitzer zu erhöhen, das Entsorgungssystem intensiv zu nutzen, wird für jeden Einwurf als Belohnung für Hund und Herr ein Hundeleckerli ausgegeben. Die Behälter dienen zusätzlich als Werbeplattform für Hundefutterhersteller. Der gesammelte Kot wird schließlich an Biogasanlagen verkauft, wo er als Biomasse zu Strom und Wärme umgesetzt wird. 
</p>
<p>Die Experten der Nassauischen Sparkasse, Willi Ottes, Christina Redeker und Andreas Schwinn kritisierten besonders das Finanzkonzept und zeigten sich kritisch, ob die hohe Anlauffinanzierung in beiden Businesskonzepten sich rechnen werde. Die Coaches der European Business School, Stephan Liebler, Jessica Gebauer, Nadine Ludwig, Lutz Müller und Katharina Lange achteten auf alles, Präsentationstechnik, den Aufbau der Charts, Marketingstrategie und Zahlen der Absatz- und Preisstrategien. Die Teams haben also viel gelernt und müssen die differenzierten Hinweise in Ihren Businessplan in Aufgabe 9 integrieren. </p>
<p>Fünf Monate dauert insgesamt die Spielphase des Deutschen Gründerpreises, neun anspruchsvolle Aufgaben müssen bearbeitet werden. Ein fiktives Unternehmen rund um eine innovative Geschäftsidee wird gegründet und bis ins Detail durchgeplant. Eine innovative Geschäftsidee bildet den Mittelpunkt.
</p>
<p>Bewertet werden neun Aufgabenschritte, die für eine erfolgreiche Unternehmensgründung relevant sind. Dazu zählen zum Beispiel eine Markt- und Wettbewerbsanalyse, die Erarbeitung von Werbe- und Vermarktungsstrategien, die Personal- und Absatz- und Gewinnplanung, sowie besonders eine realistische Finanzplanung. All das fließt in die Gesamtbewertung der hochkarätigen Jury ein. </p>

<p>Der Deutsche Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer in Deutschland. Seit Beginn des Spiels im Jahr 1999 haben über 55&#160;500 Schüler teilgenommen. Ziel der Initiative ist es, ein positives Gründungsklima in Deutschland zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen. </p>

<p class="autor">Paul Rauh, 
Lehrercoach der Hansenberg-Teams beim Deutscher Gründerpreis 2013.
</p>]]></description>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:18:46 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Nils Hofmann im Landesfinale von &#8222;Jugend Debattiert&#8220; im Sendesaal des Hessischen Rundfunks in Frankfurt.</title>
			<description><![CDATA[<p>19.&#160;April 2013</p><a href="/dateien/PM_Jugend debattiert_Landeswettbewerb Hessen 2013.pdf" onclick="return fensterneu(this.href)">Pressemitteilung Jugend debattiert</a>]]></description>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 15:20:56 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Internatsfest mit dem Motto &#8222;We are the world&#8220;, veranstaltet durch die Jahrgangsstufe 10</title>
			<description><![CDATA[<p>13.&#160;April 2013</p><p>We are the world, we are the children, we are the ones to make a brighter day so let&#8217;s start giving&#8230; Mit diesen Worten beendeten wir, der 10er-Jahrgang, unser diesjähriges Frühlingsfest. Um unseren Gästen einen kleinen Vorgeschmack darauf zu geben, was sie erwartet, veranstalteten wir als erstes einen kleinen Empfang. Jede WG unseres Jahrgangs repräsentierte ein Land und hatte eine entsprechende Spezialität vorbereitet. So gab es zum Beispiel Sushi und Brownies und noch viele weitere leckere Speisen. </p>

<div class="bild links">
 <img src="/bilder/upload/IMG_60301.JPG" alt="Sushi" width="300px" />
</div>

<p>Danach begaben wir uns auf eine kleine Weltreise. Lea Fischer und Hannu Zhang leiteten uns als Flugbegleiter durch unser Programm. Jeder der 8 WGs aus unserem Jahrgang hatte einen kleinen Act vorbereitet, von Tanz bis Film war alles dabei. Der erste Halt war in Südafrika mit &#8222;Dora the Explorers Mitmachtheater&#8220; von W1.1, bei dem auch das Publikum mit äußerst anspruchsvollen Aufgaben eingebunden war. Es folgte ein stimmungsvoller amerikanischer Cowboytanz in Amerika von W7. 2. W9.EG lockerte die Stimmung in der Aula mit einem improvisierten und verrückten Tanz auf, der (vermutlich) die Verrücktheit Japans darstellen sollte. Weiter ging unsere Weltreise in Irland, repräsentiert von W3. 2. Dort beschäftigten wir uns mittels eines kurzen Sketches mit dem Eurorettungsschirm. Aufgrund der gesanglichen Überzeugungsarbeit von Mirko Articus, der Regen solle doch bitte weggehen, bekamen wir am folgenden Tag strahlenden Sonnenschein. Zuerst reisten wir jedoch noch nach Russland mit einem kurzen Film von W8.EG. Diesen hatten sie unter anderem während unseres Berlinaufenthaltes vor den Osterferien gedreht. Er handelt von russischen Agenten, die die Flughafenbaustelle Berlins übernehmen wollten, dargestellt durch die Baustelle des neuen Schulgebäudes. Auch der Mentor, Herr Kleinschmidt, ist in dem Film vertreten. Für ihren kreativen Film wurden Christoph, Erik, Henrik, Janik, Joshua, Leon, Lukas und Moritz auch mit dem ersten Platz des jahrgangsinternen Wettbewerbs belohnt. Nachdem es in Russland so kalt war, ging es weiter in die Schweiz. Dort sang W5.1, Heidi solle doch wieder zurück in ihre Bergwelt kommen. Nach so vielen kulturellen Eindrücken gönnten wir unseren Zuschauern erst einmal eine kurze Pause.	</p>

<div class="bild rechts">
 <img src="/bilder/upload/IMG_6117.JPG" alt="Der gesamte 10er Jahrgang" width="300px"/>
</div>

<p>Nach dieser ging es weiter mit einem kurzen Theaterstück über die DDR (auch wenn diese, wie hoffentlich bereits bekannt, kein richtiges Land mehr ist&#8230;), die Bananenmafia und Nudossi, präsentiert von W6. 1. Als nächstes hatten auch unsere Sozialpädagogen keine Mühen gescheut und einen wirklich sehr niedlichen Film über drei kleine Eichhörnchenbabys, die seit kurzem auf dem Hansenberg wohnen, gedreht. Ein Lied von W4.2 über Berlusconi und Italiener im Allgemeinen schloss dann unsere Weltreise. Um den Juroren Zeit zu geben, sich für den besten Act des Jahrgangs 10 zu entscheiden (der 8.EG Film, wie bereits erwähnt), präsentierte 3.EG ihren zweiten &#8222;Die Lehrer-WG&#8220;-Film, der die Eigenheiten verschiedener Lehrer aufzeigt. Zum Abschluss dieses gelungenen Abends vereinten sich die Länder zu einer großen Einheit und unser gesamter Jahrgang sang. We are the world!</p>

<p class="autor">Dana Hansmann, E2</p>]]></description>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 15:56:57 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Schulfinale business@school mit den Teams WePark, Nuuk und Combined Schools</title>
			<description><![CDATA[<p>20.&#160;März 2013</p><h5>business@school &#8211; Final-Präsentationen in Phase III &#8211;
<br>Schulentscheid am Do., 21. 03. 2013
</h5>

<p>And the winner is&#8230;? Frau Dr. Annette Kämpf-Dern, ehemals Beraterin bei The Boston Consulting Group, jetzt Dozentin an der TU Darmstadt, und bewährte Leiterin des Projekts business@school am Hansenberg, machte es spannend: &#8230;. Der Schulsieger ist &#8230; das Team &#8230; &#8222;WePark&#8220;, mit der Idee &#8222;Parkolution&#8220;! </p>
<p>Die sechsköpfige Jury war hochkarätig besetzt und hatte einen nicht einfachen Job: Sie sollte nach vorgegebenen und vorher transparent gemachten Bewertungskriterien den Schulsieger ermitteln. Zu den wichtigsten Bewertungskriterien zählten: 1. Geschäftsidee (Verständliche Erläuterung der Idee? Nachweis der Machbarkeit?), 2. Marktanalyse (Berücksichtigung relevanter Wettbewerber? Sinnvolle Herleitung der Marktgröße?), 3. Wertschöpfungskette (Angemessenes Konzept von der Beschaffung bis zum Vertrieb?), 4. Beachtung der Kostenstruktur (Vollständige Darstellung der Kosten, GuV und Kapitalflussrechnung?), 5. Ableitung der Umsatzzahlen (Transparente Annahmen?) und 6. Umgang mit Juryfragen (Vorbereitung und Beantwortung auf Juryfragen?). </p>
<p>In der Jury arbeiteten die 6 Juroren: Viola Plump, Management Coaching, Bad Schwalbach, Sinja Sussek, b@s &#8211; Alumna DIVIO, 2011, Gottlieb Decker, stellv. Schulleiter St. Ursula, Dr. Malte Köllner, Patentanwalt, Ffm., Dr. Gerhard Kebbel, Bereichsvorstand Commerzbank Ffm., und Yannick Lockner, b@s-Alumnus CanTech, 2010. </p>
<p>Zum Schulentscheid angetreten waren 3 Teams: Das gelungene schulübergreifende Team &#8222;Combined Schools&#8220; (St. Ursula und ISH), mit der innovativen App-Idee &#8222;Dr. No-Delay&#8220;, einer von der Jury viel gelobten Idee für ein Arzt-Wartezeit-Management per Smartphone-App. Die Unternehmenscoaches waren hier Christina Heise, WHU Vallendar und Christian Urhahn, EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Oestrich-Winkel. </p>
<p>Viel Anerkennung fand auch die Präsentation und das hervorragende Backup des Teams &#8222;Nuuk&#8220;, mit der praktischen Idee &#8222;Beachflex&#8220;, für eine (saisonal angepasste) Diebstahl-Sicherungsbox an den vielen Sonnenstränden dieser Welt. Betreut wurde das Team von den Coaches Marcel Markgraf, Commerzbank AG, und Dr.&#160;A. Kämpf-Dern, TU Darmstadt. </p>
<p>Parkolution heißt also die Siegeridee des Schulentscheids. Was zeichnet nach Meinung der Jury die Siegeridee &#8222;Parkolution&#8220; aus? Das Team &#8222;WePark&#8220; präsentierte ein innovatives Parkplatzreservierungssystem für LKW-Fahrer und Speditionen, bei dem auf 3 Wegen via App, Homepage oder Navigationsgerät jederzeit ein Parkplatz flexibel gebucht werden kann. &#8222;WePark&#8220; besteht aus den Jungunternehmern Heather Maxwell als Sprecherin, Anne Danker, Lukas Rodrian, Mark Grafmüller, Florian Kühl und Marc Busch. Das Team wurde professionell betreut von Mike Schulze, EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Oestrich-Winkel. </p>
<p>Laut dem 6-köpfigen Team ist die Branche &#8222;Dienstleistung und Verkehr&#8220; attraktiv und der USP (besonderer Nutzen für Kunden) liegt in den kürzeren Suchzeiten für Parkplätze, sicheren Parkplätzen, Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten, sowie verminderter Unfallgefahr durch ausgeruhte LKW-Fahrer. </p>
<p>Das selektierte Kundensegment (LKW Fahrer, Speditionen) und die Wettbewerber Systemparken und Highway Park wurden genau untersucht. Die Geschäftsidee lautet &#8211; Parkolution ermöglicht es LKW-Fahrern und Speditionen über drei verschiedene Wege (App, Navi, Homepage), auch kurzfristig während der Fahrt, Parkplätze an Raststätten zu reservieren. Die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten werden eingehalten und eine lange Parkplatzsuche wird so vermieden. </p>
<p>Damit endete für die drei Teams eine fast einjährige Beziehung mit dem BCG-Wirtschaftsprojekt business@school. Davor wurden bis Oktober in Phase I zuerst ein börsennotiertes Großunternehmen, dann bis Januar in Phase II ein ortsansässiges Kleinunternehmen untersucht. Und schließlich bis März in Phase III eine eigene Geschäftsidee mit komplettem Businessplan entwickelt. Internetrecherche, Telefonate, Bank- und Unternehmensbesuche, ausgefeilte Präsentationen erstellen und Unternehmer spielen &#8211; &#8222;Learning by doing&#8220; und die Einübung in (für die berufliche Zukunft sehr entscheidende) Schlüsselqualifikationen &#8211; so lautete die oberste Devise. </p>
<p>business@school ist eine seit 15 Jahren laufende Initiative der Unternehmensberatung The Boston Consulting Group, an der sich jährlich über 75 ausgewählte Schulen beteiligen. Nachdem schon der Pionierjahrgang 2005 mit der Idee &#8222;PetSearch&#8220; einen Europasieg einfuhr, und auch der Jahrgang 2010 mit der Idee &#8222;CanTech&#8220; und 2011 mit der Idee &#8222;Divio&#8220; Europasieger wurde, schickt der Hansenberg jetzt zum fünften Mal ein Team in die nächste, regionale Runde in Groß Gerau am 25. April. Wir drücken die Daumen! </p>
<p>Dieses Jahr konkurrierten 16 Schüler in drei Teams miteinander. Wie immer in Betreuung des Business-Coaches und PW-Lehrers Paul Rauh. </p>
<p>Abenteuer Unternehmertum: Für manche ein einmaliges Erlebnis, für andere der Beginn einer lebenslangen Partnerschaft. Für alle Beteiligte aber eine sehr interessante und lehr-reiche Erfahrung. </p>

<p class="autor">Paul Rauh, 23. 03. 13
<br>Coach der business@school Teams von St. Ursula, <br>Geisenheim und Internatsschule Hansenberg, Johannisberg.</p>]]></description>
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			<link>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik/artikel.php?id=2486</link>
			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 13:48:59 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Finale des Wettbewerbs der EZB &#8222;Generation Euro&#8220; in der Deutschen Bundesbank mit 2 Teams vom Hansenberg</title>
			<description><![CDATA[<p>15.&#160;März 2013</p><h5>Bundesfinale mit 3 Finalteams im Wettbewerb &#8222;Generation EURO&#8220; der EZB in Frankfurt am 15. 03. 2013. 1. und 2. Sieger gehen an den Hansenberg.</h5>

<p>Der gut gelaunte stellv. Leiter der Hochschule der Deutschen Bundesbank, Prof. Thomas Fehrmann, empfing am Vormittag des 15. 03. 2013 die 3 Finalteams des Wettbewerbs &#8222;Generation Euro&#8220; im Geldmuseum der Deutschen Bundesbank. 5 Schüler des staatlichen Maria-Theresia-Gymnasiums in München mit Lehrerin Susanne Böh, und 2 Teams mit 9 Schülern der Internatsschule Schloss Hansenberg waren zum Finale angetreten. &#8222; Ich gratuliere Ihnen zur 1. Stufe zum Sieg im Wettbewerb &#8222;Generation EURO&#8220;. Es ist ein hartes Stück Arbeit, die Zukunft der Geldpolitik der EZB vorher zu sagen! Aber Sie wollen es schaffen.&#8220; </p>
<p>In der ersten Runde des Wettbewerbes mussten die Teilnehmer in einem Online-Quiz Fragen zu Notenbankthemen beantworten. Die besten Teams wurden zu einer Aufsatzrunde eingeladen, bei der sie eine geldpolitische Entscheidung herleiten und begründen mussten. Die drei besten Teams dieser Runde wurden schließlich am 15. März 2013 zum großen Finale in die Bundesbank eingeladen, um dort eine EZB-Ratsentscheidung auf Basis aktueller Daten herzuleiten und zu begründen. </p>
<p>Das Sieger- Team &#8222;Sterntaler&#8220; mit den Schülern Lara Lechner, Vera Neugebauer, Sophia Fang und Hendrik Jung, und ihre betreuenden Lehrer Dr. Thomas Bernöster, hatte die Nase vorn und punktete mit sehr klaren Antworten auf die harten Fragen des 3-köpfigen Juryteams. 2. Sieger wurde das Team &#8222;Goldbären&#8220;, mit den Abiturienten Jakob Wegmann, Mirko Articus, Yannick Xi, Sebastian Osowski, Johannes Kötter, und ihrem betreuenden Lehrer Paul A. Rauh. &#8222;Ein ganz großer Erfolg für die Hansenberg-Teams, aber alle Schüler waren besser als alle Erwartungen!&#8220;, so André Kühne, Deutsche Bundesbank, Zentrale für Ökonomische Bildung, Informationsmanagement, Geldmuseum. Den 3. Platz errang das Team des staatlichen Maria-Theresia-Gymnasiums in München mit Lehrerin Susanne Böh. </p>
<div class="bild rechts">
 <img src="/bilder/upload/EZB03.jpg" width=300px alt=" 	EZB-Teams Sterntaler &#38; Goldbären und München mit Jury und Lehrern" />
 <p>EZB-Teams mit Jury und Lehrern</p>
</div>
<p>Auf Einladung der Deutschen Bundesbank hatten die 3 Teams an der Endrunde des Wettbewerbs &#8222;Generation EURO&#8220; der EZB teilgenommen. Die drei Teams hatten sich zuvor in einem Aufsatz-Wettbewerb gegen zehn weitere Schülerteams durchgesetzt. </p>
<p>Aufgabe sowohl im Aufsatzwettbewerb als auch für die Präsentation der Endrunde war die Begründung der zinspolitischen Entscheidung des EZB-Rats vor einer Jury aus Experten der Bundesbank. Prof. Dr. Thomas Fehrmann, Fachhochschule der Deutschen Bundesbank in Hachenburg, mit Schwerpunkt Geldtheorie und Geldpolitik, leitete die Befragung der Jury, zusammen mit Christine Juko und Andre Kühne, beide Fachreferenten in der Bundesbank: &#8222;Die Gliederung und der gezielte Aufbau Ihrer präzisen Argumentation war wunderbar, die Beantwortung unserer Fragen zeigt: Sie haben das Thema verstanden. Kompliment!&#8220;, so Fehrmann. </p>
<p>Als Lohn der Mühen konnten die 3 Teams am Nachmittag die Preise in Empfang nehmen, das Siegerteam wird am 18. 04. ein Treffen mit den anderen 17 nationalen Champions, und ein Gespräch mit dem &#8222;echten&#8220; EZB Präsidenten, Mario Draghi haben. </p>

<p class="autor">Paul A. Rauh, 19. 03. 13</p>]]></description>
			<guid>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik/artikel.php?id=2489</guid>
			<link>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik/artikel.php?id=2489</link>
			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:18:43 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Finale des Wettbewerbs der EZB &#8222;Generation Euro&#8220; in der Deutschen Bundesbank mit 2 Teams vom Hansenberg</title>
			<description><![CDATA[<p>15.&#160;März 2013</p><h5>Bundesfinale mit 3 Finalteams im Wettbewerb &#8222;Generation EURO&#8220; der EZB in Frankfurt am 15. 03. 2013. 1. und 2. Sieger gehen an den Hansenberg.</h5>

<p>Der gut gelaunte stellv. Leiter der Hochschule der Deutschen Bundesbank, Prof. Thomas Fehrmann, empfing am Vormittag des 15. 03. 2013 die 3 Finalteams des Wettbewerbs &#8222;Generation Euro&#8220; im Geldmuseum der Deutschen Bundesbank. 5 Schüler des staatlichen Maria-Theresia-Gymnasiums in München mit Lehrerin Susanne Böh, und 2 Teams mit 9 Schülern der Internatsschule Schloss Hansenberg waren zum Finale angetreten. &#8222; Ich gratuliere Ihnen zur 1. Stufe zum Sieg im Wettbewerb &#8222;Generation EURO&#8220;. Es ist ein hartes Stück Arbeit, die Zukunft der Geldpolitik der EZB vorher zu sagen! Aber Sie wollen es schaffen.&#8220; </p>
<p>In der ersten Runde des Wettbewerbes mussten die Teilnehmer in einem Online-Quiz Fragen zu Notenbankthemen beantworten. Die besten Teams wurden zu einer Aufsatzrunde eingeladen, bei der sie eine geldpolitische Entscheidung herleiten und begründen mussten. Die drei besten Teams dieser Runde wurden schließlich am 15. März 2013 zum großen Finale in die Bundesbank eingeladen, um dort eine EZB-Ratsentscheidung auf Basis aktueller Daten herzuleiten und zu begründen. </p>
<p>Das Sieger- Team &#8222;Sterntaler&#8220; mit den Schülern Lara Lechner, Vera Neugebauer, Sophia Fang und Hendrik Jung, und ihre betreuenden Lehrer Dr. Thomas Bernöster, hatte die Nase vorn und punktete mit sehr klaren Antworten auf die harten Fragen des 3-köpfigen Juryteams. 2. Sieger wurde das Team &#8222;Goldbären&#8220;, mit den Abiturienten Jakob Wegmann, Mirko Articus, Yannick Xi, Sebastian Osowski, Johannes Kötter, und ihrem betreuenden Lehrer Paul A. Rauh. &#8222;Ein ganz großer Erfolg für die Hansenberg-Teams, aber alle Schüler waren besser als alle Erwartungen!&#8220;, so André Kühne, Deutsche Bundesbank, Zentrale für Ökonomische Bildung, Informationsmanagement, Geldmuseum. Den 3. Platz errang das Team des staatlichen Maria-Theresia-Gymnasiums in München mit Lehrerin Susanne Böh. </p>
<div class="bild rechts">
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 <p>EZB-Teams mit Jury und Lehrern</p>
</div>
<p>Auf Einladung der Deutschen Bundesbank hatten die 3 Teams an der Endrunde des Wettbewerbs &#8222;Generation EURO&#8220; der EZB teilgenommen. Die drei Teams hatten sich zuvor in einem Aufsatz-Wettbewerb gegen zehn weitere Schülerteams durchgesetzt. </p>
<p>Aufgabe sowohl im Aufsatzwettbewerb als auch für die Präsentation der Endrunde war die Begründung der zinspolitischen Entscheidung des EZB-Rats vor einer Jury aus Experten der Bundesbank. Prof. Dr. Thomas Fehrmann, Fachhochschule der Deutschen Bundesbank in Hachenburg, mit Schwerpunkt Geldtheorie und Geldpolitik, leitete die Befragung der Jury, zusammen mit Christine Juko und Andre Kühne, beide Fachreferenten in der Bundesbank: &#8222;Die Gliederung und der gezielte Aufbau Ihrer präzisen Argumentation war wunderbar, die Beantwortung unserer Fragen zeigt: Sie haben das Thema verstanden. Kompliment!&#8220;, so Fehrmann. </p>
<p>Als Lohn der Mühen konnten die 3 Teams am Nachmittag die Preise in Empfang nehmen, das Siegerteam wird am 18. 04. ein Treffen mit den anderen 17 nationalen Champions, und ein Gespräch mit dem &#8222;echten&#8220; EZB Präsidenten, Mario Draghi haben. </p>

<p class="autor">Paul A. Rauh, 19. 03. 13</p>]]></description>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:18:43 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Jugend gründet Wettbewerb in Bonn &#8211; Teams Pamack und Iceberg </title>
			<description><![CDATA[<p>7.&#8211;8.&#160;März 2013</p><h5>&#8222;Jugend gründet&#8220;&#8211; Präsentation und Auszeichnung in Bonn für ISH-Teams Pamack und Iceberg <br>
Innovative Geschäftsideen und engagierte junge Leute <br>
Bonn, 9. März 2013. </h5>

<p>Die Präsentation der &#8222;RSTT-Vermessungsapp (Hosentaschenvermessung)&#8220;-Idee hat die &#8222;Jugend gründet&#8220;-Expertenjury überzeugt. Das Team &#8222;Regional Surveying Terrestrial Technology&#8220; von der Philipp-Holzmann-Schule Frankfurt/Main setzte sich mit seiner authentischen Präsentation und hoher Fachlichkeit bei der Präsentationsveranstaltung des bundesweiten Online-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende mit seiner Produktidee an die Spitze. Bei der Geschäftsidee handelt es sich um eine Smartphone-App inklusive Zubehör für Vermessungsingenieure. </p>
<p> Auf Platz 2 folgte Team &#8222;Pamount&#8220; von der Internatsschule Hansenberg in Geisenheim. Bei ihrer Geschäftsidee handelt es sich um die Idee für eine Thermoskanne, die Mithilfe von Peltier-Elementen, die Temperatur des Thermoskannen-Inhalts konstant warm oder kalt halten kann. Als Team &#8222;Pamount&#8220; starteten Carolin Danker, Kilian Friese, Pascal Hoffmann, Maline Reccius und Aristide Sparks mit ihrem Businessplan in den Wettbewerb und ernteten viel Lob für Ihre absolut klare Zielkunden-Segmentierung. </p>
<p>Platz 3 erzielte das zweite Hansenberg Team, die &#8222;Iceberg Company (GbR)&#8220;: Annika Berg, Vivien Eller, David Grüttner, Richard von Mutius und Noah Pokorny. Sie entwickelten die Geschäftsidee &#8222;Fridge Guard&#8220;. Bei ihrer Geschäftsidee handelt es sich um ein System, das in herkömmliche Kühlschränke eingebaut werden kann mit Mindesthaltbarkeits-Datenscanner, integriertem Warnsystem, Einkaufs- und Rezepte-App. Dies erleichtert die Einkaufsplanung und hilft durch Rezeptvorschläge zu ausgewogener Ernährung und zugleich dem Abgleich der Einkaufsliste mit vorhandenen Vorräten. </p>
<p>Beeindruckt von den guten, innovativen Ideen sowie der &#8222;Professionalität mit der die Jugendgründet`-Teams komplexe Themen in nur vier Minuten auf den Punkt bringen, &#8220; zeigte sich Frank Hohenadel, der Senior Vice President Group Performance Development der Deutschen Telekom AG, bei seiner Begrüßung. Er lobte die Kompetenz und den Enthusiasmus: &#8222;Das war richtig gut.&#8220; </p>
<p>Acht Teams, 29 Schülerinnen, Schüler und Auszubildende aus Hessen und Niedersachsenhatten sich für die &#8222;Jugend gründet&#8220;-Präsentationsveranstaltung zur Halbzeit des bundesweiten Onlinewettbewerbs qualifiziert. Sie konnten sich in einem Feld von über 3 000 Teilnehmern, die609 Businesspläne eingereicht hatten, mit ihren Businessplänen durchsetzen. </p>
<p>In den Räumen der Deutschen Telekom AG in Bonn stellten die Wettbewerbsteilnehmer sich und ihre selbst entwickelten Geschäftsideen der &#8222;Jugendgründet&#8220;-Fachjury mit Experten aus Wirtschaft, Hochschule und Banken zur Bewertung vor. Mit ihrem Erfolg in der Businessplanphase haben sich die Teams eine gute Ausgangsposition geschaffen, um auch in das &#8222;Jugend gründet&#8220;-Bundesfinale im Juni 2013 in Wolfsburg einziehen zu können. Bis dahin müssen sie jedoch, wie alle anderen Wettbewerbs-Teilnehmerinnen und &#8211;Teilnehmer, noch beweisen, dass sie genügend unternehmerisches Geschick besitzen, ihre Geschäftsidee am virtuellen Markt in einer Unternehmenssimulation durchzusetzen. Dazu haben sie während der Planspielphase Gelegenheit. Das Planspiel simuliert acht Geschäftsjahre, mit Konkurrenten sowie Höhen und Tiefen der Konjunkturentwicklung. Dabei wird auch auf Nachhaltigkeit der unternehmerischen Entscheidungen geachtet. </p>

<p class="autor">Für die Teams, der Coach, Paul Rauh</p>]]></description>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 13:38:36 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Vortrag von Prof. Dr. Stock, Vizepräsident des BKA, zum Thema &#8222;Rechtsradikalismus
 in Deutschland&#8220;</title>
			<description><![CDATA[<p>28.&#160;Februar 2013</p><p>Am 28. 02. 2013 besuchte uns Prof. Dr. Jürgen Stock, Vize-Präsident des BKA, und hielt einen eindrucksvollen Vortrag zum Thema rechtsextreme Bewegung in Deutschland.</p>

<p>Nach einer kurzen Einleitung zu dem Thema Rechtsextremismus, insbesondere bezüglich der Mordanschläge des national-sozialistischen Untergrundes, verwies er auf diverse Statistiken, Grafiken, Landkarten und ähnliches. Hierbei nahm er nicht nur Bezug auf Kriminaltaten (von Brandstiftung über Banküberfälle bis hin zu Mordanschlägen), die vom national-sozialistischen Untergrund begangen wurden, sondern stellte uns auch vor, wie die gesamtdeutsche Einstellung in Bezug auf rechts ist. Prof. Dr. Stock nannte Statistiken zu rechten Einstellungen in den deutschen Schulen, nannte uns aber ebenfalls Prozentzahlen zu einer generellen Befürwortung rechten Gedankenguts in Deutschland. </p>

<div class="bild links">
 <img src="/bilder/upload/DSC_0072-1.jpg" alt="#Beschreibung#" width=200px/>
 <p></p>
</div>

<p>Des Weiteren erklärte er uns, wie der national-sozialistische Untergrund strategisch vorgeht, um Anhänger zu gewinnen. Zum einen nannte auch er das mittlerweile immer öfter erwähnte Internet im Zusammenhang mit dem NSU und erläzerte, wie Angebote und rechtsextreme Inhalte im Internet verbreitet werden und man sich sehr kurzfristig zu Flashmobs und Aufmärschen verabredet &#8211; sei es nun über Facebook und Co., sei es über Online-Shops mit rechtsextrem verbundenen Angeboten oder über Videos auf YouTube. Er zeigte uns aber auch, wie die rechte Szene im Fußball und in der Musik präsent ist. Als ganz wichtigen Faktor bezeichnete er die Jugendarbeit, über die rechtes Gedankengut immer weiter verbreitet wird. Er machte deutlich, wie die Rechtsextremen Jugendliche beeinflussen, indem sie &#8211; gerade in schwierigen Zeiten &#8211; ihnen einen Halt bieten, ihnen Gruppengefühl und Auswege aus ihren Problemen bieten. Erwähnenswert ist, dass Prof. Dr. Stock darauf hin wies, dass es in schwierigen Situationen in der Jugend nicht das rechte Gedankengut als solches ist, das die Jugendlichen anspricht, sondern das Umfeld, in denen sich die Jugendlichen dann Halt suchen: Durch die Arbeit von Rechtsextremen mit Jugendlichen werden sie hierdurch in die rechte Szene mit hineingezogen. </p>

<p>Außerdem zeigte er ein Video, in dem Personen in schwarzen Pullis, weißen Masken und Fackeln nachts durch die Straßen eines Ortes zogen. Sowohl die Musik als auch der Schnitt des Videos bewirkten, dass das Video sehr beeindruckte und teilweise auch mitriss. Solchen Versammlungen kann die Polizei sehr schlecht entgegenwirken, da sie sehr kurzfristig und sehr, sehr schnell vonstattengehen und rechtlich meist wenig dagegen unternommen werden kann. </p>

<p>Gegen Ende seines Vortrags erklärte uns Prof. Dr. Stock, welche Rolle das BKAs bei der Bekämpfung der rechtsextremen Bewegung spielt, wies aber auch darauf hin, dass die Gesellschaft Verantwortung hierbei übernehmen und mitwirken müsse.

Im Anschluss folgte eine spannende und lange Diskussion, bei denen Prof. Dr. Stock die Fragen der Schüler sehr offen und ausführlich beantwortete. </p>

<p class="autor"> Selma Stingl und Malin Lange, Q2 </p>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:17:10 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Klingende Weltgeschichte &#8211; Wagner und das Judentum</title>
			<description><![CDATA[<p>21.&#160;Februar 2013</p><p>Die einen sehen ihn als begnadeten Komponisten, mit dem die musikalische Moderne in Deutschland anbricht, andere halten ihn für einen radikalen Sozialrevolutionär der Revolution von 1848 und für wieder andere stellt er das verhängnisvolle Fundament für die Rassenlehre der NSDAP dar &#8211; doch wer war er wirklich, der außergewöhnliche Sachse Richard Wagner? </p>
<p>Geboren zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Leipzig, entdeckt Wagner bereits in jungen Jahren seinen Faible für die Musik und beschließt später selbst Komponist werden zu wollen. Ab seinem 21. Lebensjahr veröffentlicht er, mit zweifellos großem Erfolg, mehrere Opern, wie beispielsweise Der Fliegenden Holländer, Tristan und Isolde sowie den vierteiligen Ring des Nibelungen. Doch Wagner war darüber hinaus noch schriftstellerisch ausgesprochen aktiv, veröffentlichte in seinen gesammelten Werken neben den Ausarbeitungen zu seinen Musikdramen zahlreiche politische, philosophische und belletristische Texte. Auch die hohe Anzahl an Briefen, die noch hinzukommen machen es nicht immer einfacher Wagners Wesen nachzuvollziehen. </p>
<p>Im Verlauf der Angebotsreihe &#8222;Klingende Weltgeschichte &#8211; Wagner und das Judentum&#8220; machte sich eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aller drei Jahrgangsstufen, mit Herrn Doufrain (Musik) und Herrn Brodkorb (Geschichte), auf die Spur des Mysteriums Richard Wagners. Ziel des Projektes war es, einigen der Widersprüche seiner Figur auf den Grund zu gehen und besonders den Aspekt von Wagners Antisemitismus näher zu beleuchten. Dies gestaltete sich als eine durchaus delikate Angelegenheit, zumal die internationale Diskussion scheinbar endlos weitere Facetten aufwirft. So ist es einerseits unbestreitbar, dass Richard Wagner in seiner Schmähschrift &#8222;Das Judentum in der Musik&#8220; eine antisemitische Haltung vertritt. Allerdings halten ihm seine Befürworter zugute, dass Wagner sich Jahre später kritisch mit seinem Werk auseinandersetzt und seine eigene frühere Meinung geradezu belächelt, zählte er doch mittlerweile mehrere jüdische Künstler zu seinen engsten Freunden. Doch bis zu welchem Grad darf man Wagners Judenhass als jugendliche Euphorie, geprägt von seinen unangenehmsten Lebensjahren in Paris, abtun, ohne die teils erschreckend grausame Position des Musikers zu leugnen? </p>
<p>Nicht weniger komplex wird das Thema, wenn man die Tatsache in Betracht zieht, wie Wagners Œuvre nach seinem Tod vom NS- Propaganda- Apparat glorifiziert wird. &#8222;Inkarnation unseres Volkstums&#8220;; &#8222;Geniale Zusammenfassung [&#8230;] von deutschem Stolz und deutschem Fleiß&#8220;, so beschrieb der damalige Reichspropagandaminister Josef Goebbels Richard Wagners Oper Meistersinger in einer Rundfunkansprache im August 1933, wenige Tage nach Beginn der ersten Bayreuther Festspielen unter NS- Regime. Wird Wagner zu Recht zum Vorbild des nationalsozialistischen Rassenwahns oder ist er ein weiteres Opfer des verzerrten Weltbilds der NSDAP? Wie im gesamten Verlauf der Angebotsreihe bot auch diese Frage Stoff für eingehende, kritische Diskussionen. </p>

<div class="bild links">
 <img src="/bilder/upload/_DSC0009 (2).jpg" width="300px" alt="#Beschreibung#" />
</div>

<p>Krönender Abschluss und zugleich Höhepunkt des Projektes war zweifelsfrei der Vortrag von Frau Prof. Eva Märtson, Präsidentin des internationalen Richard- Wagner- Verbands. Der Verband hat sich der Verbreitung von Wagners Musik und der Förderung begabter junger Musiker verschrieben. Prof. Märtson lieferte in ihrem Vortrag einen umfangreichen Einblick in die Biografie Wagners, und die Bedeutung seines Handelns bis heute. Sie plädierte dafür, den Menschen und die Kunst Wagners nicht zu trennen, sich jedoch möglichst eingehend mit beiden zu beschäftigen und zu versuchen Wagner als gesamtes zu akzeptieren. </p>
<p>Es war ein unglaublicher Gewinn solch eine Referentin hier gehabt zu haben, die eindeutig eine überzeugte Wagnerianerin ist, sich aber dennoch begeistert unserer oft sehr kritischen Auseinandersetzung mit den komplexen Wesen und Werken Richard Wagners zuwandte. </p>
<p>Prof. Märtson selbst beantwortete die Wagner- Problematik mit den Worten: &#8222;der antisemitische Teil seines Wesens ist verwerflich, aber das Wesentliche ist seine Musik&#8220;. Eine Teilnehmerin des Angebots formulierte es zum Schluss wie folgt:
&#8222;Ja, eine Persönlichkeit wie Richard Wagner brauchen wir für unsere Zeit, um immer wieder in einen Dialog treten zu können, Neues zu überdenken, aus einem anderen Blickwinkel Betrachtungen anzustellen. Und die Musiker ihrer Zeit brauchten auch die Musik Richard Wagners, um sich daran zu orientieren und weiter entwickeln zu können&#8230;&#8220;</p>
<p>Dennoch bedeutet all dies noch keinen Freispruch von geschichtlicher und politischer Verantwortung, Die schillernde und sicherlich geniale Komponistenpersönlichkeit bleibt ambivalent in ihrer Wirkung auf die Nachwelt.</p>
<p class="autor"> Florine Marie Heil </p>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:17:51 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Vortrag von Friedrich von Heusinger, Leiter der Vertretung des Landes Hessen bei
 der EU in Brüssel: &#8222;Am Puls der Politik &#8230; Hessens Lobby in Brüssel&#8220;
</title>
			<description><![CDATA[<p>14.&#160;Februar 2013</p><h5>&#8222;Viele wissen, wie wichtig Europa ist aber nicht, wie es funktioniert.&#8220; </h5>

<p>Am 14. Februar kam Herr Heusinger extra aus Brüssel um die Schüler des Hansenbergs einen exklusiven Einblick in die Europapolitik zu geben. </p>
<p>Zu Beginn machte erst einmal deutlich, wie weit die EU in unser heutiges Leben eingreift. Immerhin kämen ungefähr 80&#160;% der Gesetze in Deutschland aus Brüssel. Dabei sei es notwendig, dass auch die Interessen von uns Hessen nicht übergangen werden. Als Beispiel nannte Heusinger den Fall des Apfelweins, mit dem es erst kürzlich Probleme gab. Demnach dürften nur aus Trauben hergestellte Getränke, unter der Bezeichnung &#8222;Wein&#8220; verkauft werden. Besonders für die Südhessen, die eine schon fast emotionale Bindung zu ihrem Apfelwein hegen, ein Skandal. Doch Herr Heusinger konnte dies mit Hilfe seiner Beziehungen in Brüssel regeln, sodass das Missverständnis aufgedeckt wurde und der Apfelwein weiter unter seinem traditionellen Namen verkauft werden darf. </p>
<p>Dabei schilderte er auch realistisch den in Brüssel vorherrschenden Lobbyismus. Er betont, dass &#8222;die Deutschen [&#8230;] ein gestörtes Verhältnis zum Lobbyismus&#8220; haben. Persönliche Kontakte zu anderen Politikern seien wichtig, um an Informationen zu gelangen oder entscheidenden Einfluss auf Gesetze zu nehmen. Dabei handelt Herr Heusinger immer im Interesse der Bürger Hessens um uns ein angenehmes Lebensumfeld zu verschaffen. So konnte er auch für die Jahre 2014&#8211;2020 weitere Subventionen für das Land Hessen sichern, die ansonsten aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage unseres Bundeslandes komplett ausgefallen wären. </p>
<p>Kritik übte er unter anderem an dem häufigen Austausch von Journalisten. Nach seiner Einschätzung dauert es mindestens ein Jahr um in Brüssel Freunde und Verbündete zu finden und die Lage dort richtig einschätzen zu können. Er selbst hat sich in seinen 20 Jahren in der EU-Hauptstadt ein großes Netzwerk von Bekanntschaften geflochten. Somit kann sich Hessen einer guten Vertretung auf EU-Ebene sicher sein. </p>
<p>Wir danken Herr Heusinger für seine Mühen und wünschen ihm noch weiter viel Erfolg in Brüssel.</p>
<p class="autor">Florian Kühl, Maria Marburger</p>]]></description>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 15:04:31 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>business@school &#8211; Präsentationen Phase II: Analyse eines Unternehmens der Region</title>
			<description><![CDATA[<p>2.&#160;Februar 2013</p><p>Ein weiterer Schritt beim renommierten Wirtschaftsprojekt der Boston Consulting Group, BCG ist geschafft: Phase II von business@school in der ISH wurde am Sa., 02.&#160;02. erfolgreich abgeschlossen. Das Team Hugolyse hat sich als Tagessieger mit der Analyse und Präsentation des &#8222;Winzerhaus Gietz, Johannisberg&#8220; durch differenzierte Beratertipps und hartnäckige Versuche zur diffizilen Zahlenanalyse bei den Juroren Anerkennung verschafft. </p>

<p>Aber auch die beiden Teams Nuuk (Analyse von Garreis Warenpräsentation, Marienthal) und Combined Schools (Kino Lindentheater, Geisenheim) fanden sehr viel Lob und große Anerkennung für die klugen Analysen, Präsentationen und Berater-Empfehlungen.</p>

<p>Das Siegerteam des Tages &#8222;Hugolyse&#8220; mit Heather Maxwell, Anne Danker, Lukas Rodrian, Mark Grafmüller, Florian Kühl und Marc Busch prüfte die Entwicklung des Unternehmens &#8222;Winzerhaus Gietz&#8220; und gab hilfreiche Berater-Tipps. </p>

<p>Das Team Combined School (St. Ursula und ISH) mit Romina Hamm, Victoria Dehe, Laura Hauck, Philipp Corvers, Andreas Spörlein und Sarah Bahle unterzogen das örtliche Kino &#8222;Lindentheater Geisenheim&#8220; einer differenzierten Analyse und gaben vielerlei Empfehlungen an den anwesenden Unternehmer.</p>

<p>Nuuk schließlich untersuchte mit Jan Philipp Groß, Frederick Gerber, Bernhard Bein, Jannik Marx und Niklas Meyer &#8211; ebenfalls in Anwesenheit des Geschäftsführers &#8211; die recht guten Perspektiven der Garreis Präsentationstechnik, Marienthal. &#8222;Eine klasse Leistung!&#8220; urteilte Herr Garreis persönlich.</p>

<p>Besonderes Lob aber hat die Jury verdient! Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass die Damen und Herren am freien Samstag anfahren, um mit den Schülern Business-Präsentationen zu begutachten und insgesamt mindestens 5&#8211;6 Stunden ihrer wertvollen Zeit zu schenken. Tausend Dank daher an: Hr. Jürgen Funk, AGV Chemie Hessen, Wi., Fr. Andrea Pernkopf, Product Dev. Lufthansa, Ffm., Hr.&#160;M. Dries, Bäckerei Dries, Geisenheim, Hr. Jakob Wegmann, JG- und DG-Senior, ISH, Hr. Gottlieb Decker, stellv. Schulleiter St. Ursula, Fr. Viola Plump, Management Coaching, Bad Schwalbach.</p>

<p>Die vielen freundlichen Hinweise der Jury auf Denk-, Wissens- und Präsentationsfehler, oder die harten Fragen zur Kosten- oder Unternehmensstruktur (z.&#160;B. Rechtsformen, kalkulatorische Kosten, EBITDA) haben sehr viel weiter geholfen, besonders auch für Phase III! </p>

<p>Die 17 Teilnehmer aus Q 1&#8211;2 beschäftigen sich in diesem Schuljahr freiwillig im Rahmen einer AG in drei Phasen intensiv mit dem Thema Ökonomie. Zunächst in Phase I mit Großkonzernen, z.&#160;B. aus DAX oder MDAX. Dann in Phase II mit kleinen regionalen Wirtschaftsunternehmen. In Phase III entwickeln die jungen &#8222;Unternehmer&#8220; eine eigene Geschäftsidee mit komplettem Businessplan. </p>

<p>Das Besondere an business@school: Vertreter aus der Wirtschaft &#8211;Mitarbeiter der Commerzbank, WHU und European Business School &#8211; engagieren sich ehrenamtlich in unserer Schule und sorgen durch ihre Präsenz für die wichtige Praxisnähe. </p>

<p>Betreut wurden die Teams von den Unternehmenscoaches, die zusätzlich und aus sozialem Engagement die Schülerteams in ihrer Freizeit beraten: Dr.&#160;A. Kämpf-Dern, TH Darmstadt, Marcel Markgraf, Commerzbank AG, Christina Heise, WHU Vallendar, Christian Urhahn und Mike Schulze, beide European Business School, Oestrich-Winkel. </p>

<p>Eine gute Voraussetzung für Phase III &#8222;Präsentation einer eigenen Geschäftsidee mit komplettem Businessplan&#8220; ist somit geschaffen. Der Präsentationstermin steht schon fest: Do., 21.&#160;03., 17:30&#160;&#8211; 21:30 Uhr. Bis dahin aber gibt es noch sehr viel zu tun!</p>

<p>Der Coach der 3 Teams, </p>



<p class="autor">Paul Rauh</p>


]]></description>
			<guid>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik/artikel.php?id=2459</guid>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 15:37:43 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Die Hansenberger geben das Musical &#8222;Fame&#8220;
</title>
			<description><![CDATA[<p>25.&#8211;26.&#160;Januar 2013</p><p>Das in monatelanger Zusammenarbeit von Musical AG, Chor, Orchester und Weiteren einstudierte Musical &#8222;Fame&#8220; konnte bei den Aufführungen am 25. &#38; 26.&#160;01.&#160;2013 in vielerlei Hinsicht überzeugen. Insgesamt über 100 involvierte Schüler, Lehrer und Andere haben zu diesem großen Erfolg beigetragen und so ein ganz besonderes Musical einstudiert.</p>

<div class="bild links">
 <img src="/bilder/upload/Fame_8.jpg" width=200px alt="Musical Fame" />
</div>

<p>Die Geschichte von Jugendlichen unterschiedlichster Herkunft, die sich alle in der Show &#8222;ConfroCoop&#8220; (Confrontation &#38; Cooperation), einem Tanz- &#38; Gesangswettstreit, beweisen wollen bietet den Rahmen für musikalische und tänzerische Einlagen. Hin- und hergerissen zwischen Wettkampf, Liebe und Vorurteilen, werden die Gefühle der Protagonisten durch herzergreifende Lieder und aggressiven Rap ausgedrückt, während die insgesamt über vierzig Tänzer miteinander konkurrieren, um zu möglichst großem Ruhm zu gelangen. Dabei wird die komplette tänzerische Bandbreite von großen Tanzchoreografien über Tango und Stepptanz bis hin zu Breakdance ausgenutzt. Als sich herausstellt, dass die gesamte Show lediglich das Projekt der bösen &#8222;Medusa&#8220; ist, die den Traum der Jugendlichen berühmt zu werden vereiteln will, droht die Gruppe auseinanderzubrechen. Die durch Hoffnung und Freundschaft angetriebenen Jugendlichen lassen sich jedoch nicht unterkriegen und organisieren letztendlich gemeinsam eine große, öffentliche Aufführung.</p>
<p>Vielen Dank an das gesamte motivierte und engagierte Musical-Team, aber insbesondere an Dominik Theis (Gesamtleitung), Louisa Schuffert &#38; Franziska Hill (Gesangsleitung), Maria Dörr &#38; Anna Simon (Tanzleitung), Marcel Hofmann (Orchesterleitung) und Daniel Sokolowski (Technikleitung) für diesen unvergesslichen Abend. Wir sind gespannt auf weitere Aufführungen!</p>

<p class="autor">Joris Frenz, 11b</p>]]></description>
			<guid>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik/artikel.php?id=2453</guid>
			<link>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik/artikel.php?id=2453</link>
			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:16:28 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Im Rahmen des PoWi-Unterrichtes: Vortrag von Dr. Baltz, Commerzbank, zur Problematik der Staatsverschuldung</title>
			<description><![CDATA[<p>12.&#160;September 2012</p><p>Am 12.&#160;09.&#160;2012 besuchte Dr. Christoph Balz von der Commerzbank den Jahrgang Q1 und referierte über &#8222;Rechtfertigung und Auswirkungen der Staatsverschuldung&#8220;. </p>
<p>Nachdem er zunächst mit den Schülern die Frage klärte, warum der Staat sich verschulden muss, ging er genauer auf die Gründe der Staatsverschuldung ein. Besonders hervorzuheben seien hier konjunkturpolitische Gründe und Generationsgerechtigkeit, aber auch der langfristige Nutzen und die Effizienz für den Staat. Auch die negativen Folgen von Staatsverschuldung wie eine starke Belastung der Haushalte oder aber die Einschränkung des Spielraums für künftige Ausgaben oder Abhängigkeit von ausländischen Kreditgebern wurden von Dr. Balz anschaulich erläutert. Im Folgenden nahm er Bezug auf die heutige Situation und heutigen politischen Maßnahmen, wie beispielsweise die Schuldenbremse in Deutschland, aber auch EU weit der Stabilitätspakt. Er nannte die Hintergründe und die historischen Stationen der Euro-Staatenkrise bis hin zu der Währungsfrage für Griechenland heute, auch hier erklärte er sehr anschaulich die verschiedenen Zusammenhänge und Probleme. </p>
<p>In der darauf folgenden Diskussion ging Herr Dr. Balz offen auf die Fragen der Schüler wie zum Beispiel &#8222;Was bringt der Euro heute noch?&#8220; oder &#8222;Welche Rolle spielen Länder wie die USA oder Großbritannien, die nicht den Euro haben?&#8220; ein und beantwortete sie klar und ausführlich. </p>
<p class="autor">Luise Lauter &#38; Malin Lange, Q1</p>]]></description>
			<guid>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik/artikel.php?id=2396</guid>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 15:05:11 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>25-Stunden-Lauf in Wiesbaden</title>
			<description><![CDATA[<p>8.&#160;September 2012</p><h5>25 Hansenberg Runners &#8211; 25 h to go!</h5>
<p>Manch einer, der am Wochenende unbedarft durch den Wiesbadener Kurpark zu spazieren gedachte, dürfte angesichts der anwesenden Menschenmassen, die sich wegen des jährliche 25h- Lauf in der Landeshauptstadt eingefunden hatten, ins Grübeln gekommen sein: &#8222;Ist es nicht mal wieder an der Zeit die Laufschuhe auszupacken und dem inneren Schweinehund zu zeigen, wer hier der Chef ist?&#8220; </p>
<p>Dies müssen sich wohl auch die Wildschweine gedacht haben, die hin und wieder, wenn auch ungeladen, Park und Laufstrecke erkundeten und so manchen entlang joggenden Läufer noch ein wenig mehr ins Schwitzen brachten. </p>

<p>
<div class="bild links">
 <img src="/bilder/upload/RIMG0156.jpg" width="410" alt="Die Hansenberg-Runners beim 25-Stunden-Lauf in Wiesbaden" />
 <p>Die Hansenberg-Runners beim 25-Stunden-Lauf in Wiesbaden</p>
</div>Der Kurpark verwandelte sich von Samstag bis Sonntag (08. 09. 12 bis 09. 09. 12) in eine Sportstätte der Extraklasse: auf den Wegen wurde eine knapp einen Kilometer lange Strecke abgesperrt, entlang derer sich eine hohe Zahl von Essenszelten, Fanpavillons der einzelnen Teams und Schlafstätten für die glücklichen, die zwischen dem Laufen mal ein Päuschen einlegen konnten. </p>
<p>Die &#8222;Hansenberg Runners&#8220;, unser aus 25 Schülern, Lehrern, (angeheirateten) Sozialpädagogen und Alumni bestehendes Team, stellte dieses Jahr zum dritten Mal seine in den Weinbergen (die ja bekanntlich nicht nur schön sondern auch schön anstrengend sind) antrainierten Konditionen unter Beweis und &#8222;errannte&#8220; sich mit 359 Runden à 925 m den 7. Platz von 38 Teams ihrer Wertung sowie die eigene Bestleistung. </p>
<p>Insgesamt traten 71 Teams, eingeteilt in vier unterschiedlichen Klassen (Einzel-, Kids-, Sportliche und Fun- Wertung), gegeneinander an. Doch das Event bot Teilnehmern und Zuschauern nicht nur einen sportlichen Wettkampf mit anschließendem Muskelkater, sondern vielmehr eine fantastische Stimmung, beherrscht von geballten Sportlerelan und Teamgeist, viel Adrenalin und Spaß am Laufen!</p>
<p>Ach, ja, und unsere haarigen Freunde, die Familie Sanglier, ergatterte sicherlich den ersten Platz der Pigs-Wertung. </p>
<p class="autor">Florine Marie Heil, Q1</p>]]></description>
			<guid>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik/artikel.php?id=2398</guid>
			<link>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik/artikel.php?id=2398</link>
			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 18:11:29 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>25-Stunden-Lauf in Wiesbaden</title>
			<description><![CDATA[<p>8.&#160;September 2012</p><h5>25 Hansenberg Runners &#8211; 25 h to go!</h5>
<p>Manch einer, der am Wochenende unbedarft durch den Wiesbadener Kurpark zu spazieren gedachte, dürfte angesichts der anwesenden Menschenmassen, die sich wegen des jährliche 25h- Lauf in der Landeshauptstadt eingefunden hatten, ins Grübeln gekommen sein: &#8222;Ist es nicht mal wieder an der Zeit die Laufschuhe auszupacken und dem inneren Schweinehund zu zeigen, wer hier der Chef ist?&#8220; </p>
<p>Dies müssen sich wohl auch die Wildschweine gedacht haben, die hin und wieder, wenn auch ungeladen, Park und Laufstrecke erkundeten und so manchen entlang joggenden Läufer noch ein wenig mehr ins Schwitzen brachten. </p>

<p>
<div class="bild links">
 <img src="/bilder/upload/RIMG0156.jpg" width="410" alt="Die Hansenberg-Runners beim 25-Stunden-Lauf in Wiesbaden" />
 <p>Die Hansenberg-Runners beim 25-Stunden-Lauf in Wiesbaden</p>
</div>Der Kurpark verwandelte sich von Samstag bis Sonntag (08. 09. 12 bis 09. 09. 12) in eine Sportstätte der Extraklasse: auf den Wegen wurde eine knapp einen Kilometer lange Strecke abgesperrt, entlang derer sich eine hohe Zahl von Essenszelten, Fanpavillons der einzelnen Teams und Schlafstätten für die glücklichen, die zwischen dem Laufen mal ein Päuschen einlegen konnten. </p>
<p>Die &#8222;Hansenberg Runners&#8220;, unser aus 25 Schülern, Lehrern, (angeheirateten) Sozialpädagogen und Alumni bestehendes Team, stellte dieses Jahr zum dritten Mal seine in den Weinbergen (die ja bekanntlich nicht nur schön sondern auch schön anstrengend sind) antrainierten Konditionen unter Beweis und &#8222;errannte&#8220; sich mit 359 Runden à 925 m den 7. Platz von 38 Teams ihrer Wertung sowie die eigene Bestleistung. </p>
<p>Insgesamt traten 71 Teams, eingeteilt in vier unterschiedlichen Klassen (Einzel-, Kids-, Sportliche und Fun- Wertung), gegeneinander an. Doch das Event bot Teilnehmern und Zuschauern nicht nur einen sportlichen Wettkampf mit anschließendem Muskelkater, sondern vielmehr eine fantastische Stimmung, beherrscht von geballten Sportlerelan und Teamgeist, viel Adrenalin und Spaß am Laufen!</p>
<p>Ach, ja, und unsere haarigen Freunde, die Familie Sanglier, ergatterte sicherlich den ersten Platz der Pigs-Wertung. </p>
<p class="autor">Florine Marie Heil, Q1</p>]]></description>
			<guid>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik/artikel.php?id=2398</guid>
			<link>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik/artikel.php?id=2398</link>
			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 18:11:29 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Der Abiturjahrgang der ISH diskutiert mit Roland Koch, langjähriger
 hessischer Ministerpräsident und jetziger Vorstandsvorsitzender von
 Bilfinger über aktuelle ökonomische und politische Fragestellungen</title>
			<description><![CDATA[<p>23.&#160;August 2012</p><p>Den Hansenberg bezeichnet er als seine &#8222;Nische, sein Hobby&#8220; und so sei es vor allem immer wieder eine emotionale Angelegenheit, die ihn hierher führe. Ebenso betont er eine Intention, welche mit der Gründung der Schule vor fast zehn Jahren einherging: jungen Menschen früh den persönlichen Kontakt zu Wirtschaftsleuten ermöglichen, um dadurch umfangreiche Einblicke in aktuelle sowie zukünftige politisch-ökonomische Themengebiete erlangen zu können. </p>
<p>Eben in diesem Rahmen stattete der ehemalige hessische Ministerpräsident und derzeitige Vorstandsvorsitzende von Bilfinger, Roland Koch, der ISH einen Besuch ab. Im Vorfeld hatten die verschiedenen Klassen der letzten Jahrgangsstufe, Q3, drei Schwerpunkte für das Gespräch gesetzt: Eurokrise, Bilfinger im Rahmen der Globalisierung und die Frage nach der Legitimation militärischer Interventionen. </p>
<p>Zu jedem Thema hatten sich einzelne Schüler bereit erklärt, einen Kurzvortrag als Input für die sich anschließende Diskussions- und Fragerunde zu halten. So wurden provokative Thesen aufgestellt, die es galt kritisch abzuwägen, doch gerade bei der hoch brisanten Frage nach der Zukunft der europäischen Währungsunion kristallisierte sich eine klare Ambivalenz heraus: Wollen wir eine Fiskalunion, in der starke Staaten die schwächeren auffangen oder einen Neustart mit einer stärkeren Durchsetzungskraft der Konvergenzkriterien im Sinne Maastrichts? </p>
<div class="bild rechts">
 <img src="/bilder/upload/koch_rede2.jpg" alt="Roland Koch diskutiert mit dem Abiturjahrgang" width="300"/>
 <p>Roland Koch diskutiert mit dem Abiturjahrgang</p>
</div>
<p>Diese Problematik zeigt auch Roland Koch auf, definiert unsere heutige Krise sogar als eines der komplexesten Politikthemen seit den 1930er Jahren und fordert deswegen eine entsprechende Risikobereitschaft der Europäischen Union. Denn das nicht vorhandene Vertrauen, sowohl auf Makro- als auch Mikroebene, führe zu immer größeren Liquiditätsproblemen. Nicht nur am Beispiel der Lehman-Krise, in deren Folge es zu einem immensen Vertrauensverlust unter internationalen Banken gekommen war, sei deutlich geworden, inwieweit Staat und Wirtschaft ineinandergreifen müssten, um ein gegenseitiges &#8222;Überleben&#8220; gewährleisten zu können. Die Folge: eine Bankenkrise entwickle sich in den meisten Fällen zu einer Staatenfinanzkrise. Und auch momentan erledigten europäische Geldinstitute ihren Liquiditätsausgleich nachts eher bei der EZB, anstatt das Geld untereinander zu verleihen. Den zweiten Risikopunkt bildeten Staatsanleihen. Hier habe der einfache Bürger durch politische Debatten bereits früh den Mut und damit ebenfalls das Vertrauen in die Zahlungsfähigkeiten ganzer Staaten verloren, sodass diese oftmals nicht mehr in der Lage seien, ihre Kredite zurückzahlen zu können. Und auch hier das potentielle Szenario: der Staat gehe pleite. Darauf aufbauend argumentiert Koch, wie mit dem Fall Griechenland umzugehen sei. Eine erste Herausforderung ergebe sich durch die Kombination aus ethischen und ökonomischen Fragen. Für ihn stehe jedoch fest, dass Griechenland durch seine bereits viel zu hohe Verschuldung ohne den Euro noch größere Probleme hätte, ja, dass dadurch vielleicht sogar die demokratischen Verhältnisse auf der Kippe stünden. Doch für eine langfristige Rehabilitation müsse Griechenland an die Grenzen des &#8222;Schmerzes&#8220; gehen. Somit distanziert sich Koch auch von Optionen wie etwa dem Nordeuro. Damit würden die unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Interessen der einzelnen Mitgliedsstaaten soweit auseinander klaffen, dass eine europäische Einheit nicht mehr garantiert werden könne. Eine Fiskalunion sei zwar ein Synonym für den Souveränitätsverlust von Staaten und bliebe weiterhin eine Vision, doch es sein mit Teilschritten in diese Richtung zu rechnen. Dass ein Spannungsfeld bestehen bleiben werde, sei gewiss, doch es gelte zu entscheiden, ob man dieses aushalte oder jemanden rausschmeiße. </p>
<p> Dabei müsse sich auch der individuelle Bürger &#8211; und Europa sei allein durch seine Historie und die unterschiedlichen Kulturen ein Kontinent des Individualismus &#8211;fragen, wie er in diesem Europa leben möchte. </p>
<p>Interesse auf Seiten der Schüler bestand auch an Koch als Wirtschaftsvertreter, den er durch seine Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender des Bau- und Dienstleistungskonzerns Bilfinger SE nun einmal verkörpert. Wie sehe er die Position des Unternehmens in Rahmen der Globalisierung? Gebe es Grenzen und wenn ja, welche? Wie würde man mit einem Scheitern der Währungsunion umgehen? Von der Politik in die Wirtschaft oder von der Wirtschaft in die Politik &#8211; welche Vor- und Nachteile würden sich ergeben? </p>
<p>
<div class="bild links">
 <img src="/bilder/upload/mpt.jpg" alt="Drei Schüler diskutieren mit  Herrn Koch" width="300"/>
 <p>Kurzvortrag von Maurizio, Pascal, Timo</p>
</div>In erster Linie betonte Koch die Diversität des Unternehmens als Grundlage des Erfolgs. Bilfinger sei in verschieden Bereichen tätig und könne daher genauso auf die Chemie- oder Ölbranche wie auf die Kraftwerkentwicklung zurückgreifen. Es müsse hierbei jedoch darauf geachtet werden, dass jedes Feld in sich wirtschaftlich bliebe, um sich weitestgehend unabhängig von kleinen, konjunkturellen Schwächen machen zu können. Dergleichen heiße das langfristige Ziel, die Wirtschaftskraft gleichmäßig auf die drei Kontinente Europa, Nordamerika und Asien zu verteilen, um &#8222;weitermachen zu können, wenn der eine mal mit Schnupfen im Bett liegt&#8220;. </p>
<p>Abschließend behandelte der letzte Themenblock eine der größten, momentanen Debatten innerhalb der internationalen Staatengemeinschaft: Wie ist mit den massiven Menschenrechtsverletzungen &#8211; gerade in Libyen und Syrien in Folge der Arabellion &#8211; umzugehen? Und inwieweit sind militärische Einsätze zur Wahrung des Friedens gerechtfertigt? Laut UN-Charta ist die Einmischung in innere Angelegenheiten der Mitgliedsstaaten verboten; es geht um die Wahrung von Souveränität. Der Grundsatz der &#8222;Responsibility to Protect&#8220; soll dies jedoch relativieren. Im Plenum wird ein weiterer Problempunkt deutlich, denn es stellt sich auch die Frage nach dem Wann und Wie. Einige sind der Meinung, man müsse nun handeln, anstatt zu warten und zwar einheitlich mit einer klaren Strategie. Koch appellierte jedenfalls auch an die Fehlbarkeit des Menschen, wenn es darum ginge, den Einsatz von Gewalt zur Vermeidung von Gewalt legitimieren zu wollen. Hinsichtlich des Wunschs nach Einigkeit, müsse man sich zwangsläufig mit stark divergierenden geopolitischen Interessen der verschiedenen Staaten befassen und dies sei nur ein Teilgebiet der äußerst komplizierten sowie konfliktgeladenen Situation. Noch nicht einmal innerhalb Syriens herrschten klare Verhältnisse vor, der einzige Konsens der Opposition bestünde darin, dass sie nicht Assad wollten. Ansonsten gebe es zu viele religiös geprägte Konflikte, die auch nach dem absehbaren, endgültigen Scheitern Assads eine schnelle Einigung unwahrscheinlich machen würden. Zumindest sollte die Internationale Staatengemeinschaft Syrien seine Grenzen aufzeigen, wie Obama beispielsweise seine rote Linie durch den Einsatz von Chemiewaffen definierte. Sie müssten somit Syrien klar machen, dass sich mit Menschenrechtsverletzungen trotz Souveränitätsgrundsatz in der UNO keine Politik betreiben lasse. </p>
<p>Wie immer waren nach Ablauf der anderthalb Stunden noch viel zu viele Fragen und Diskussionsansätze offen, doch alle Anwesenden erlebten einen hoch kompetenten, authentischen und locker gestimmten Herrn Koch als Gesprächspartner, der offen auf Fragen antwortete und dabei ganz neue Impulse mit auf den Weg gab. Dafür bedanken wir uns als diesjähriger Abiturjahrgang herzlich und hoffen, dass Sie den Hansenberg, Ihre &#8222;Nische&#8220;, weiterhin beehren werden. </p>
<p class="autor">Johanna Appel, Q3c</p>]]></description>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 15:22:31 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Fahrt in das English Theatre nach Frankfurt: &#8222;The Crucible&#8220; von Arthur Miller</title>
			<description><![CDATA[<p>14.&#160;August 2012</p><p>In dem kleinen, stark gläubigen Dorf Salem in New England werden Mädchen tanzend im Wald erwischt. Die Gemeinde des Dorfes ist zutiefst schockiert über die nächtlichen Aktivitäten der Mädchen und sucht nach einer Erklärung für ihr Verhalten. Doch anstatt zuzugeben, dass sie einfach im Wald tanzten, beginnen die Mädchen bald sämtliche Frauen der Gemeinde der Hexerei zu beschuldigen &#8211; allen voraus Abigail, die nach einer Affäre mit John Procter auf Rache sinnt, da er sich für seine Frau entschied. John, der die Wahrheit über den Vorfall im Wald kennt, steht nun vor einer schweren Entscheidung. Er kann mit seinem Wissen sämtlichen Frauen im Dorf retten, würde damit jedoch seinen guten Ruf in der Gemeinde zu zerstören. Als jedoch seine eigene Frau der Hexerei beschuldigt und festgenommen wird, entscheidet er sich vor Gericht zu gehen und die Wahrheit zu sagen. Doch vor Gericht hat er keine Chance: Die Worte werden ihm im Mund umgedreht, er wird beschuldigt die Autoritäten zu untergraben und als Lügner dargestellt.</p>
<p>In diesem Moment wird es offensichtlich, dass Arthur Miller, der das Drama in den 1950er Jahren schrieb, noch auf was anderes abzielt als die historischen Ereignisse auf denen das Drama basiert. Es ist zudem eine Reaktion auf die &#8222;Kommunistenjagd&#8220; in den USA in der McCarthy-Ära. Wie schnell man zu dieser Zeit verdächtigt wurde und wie chancenlos sich die Verdächtigen gegenüber den Behörden fühlten, stellt Arthur Miller in &#8222;The Crucible&#8220; eindrucksvoll dar.</p>
Auch bei der Inszenierung des English Theatre konnte man die düstere Atmosphäre der Angst gut nachfühlen. Vor allem die Gerichtsverhandlung war sehr beeindruckend, da die Richter im Publikum saßen und die Zuschauer das Gefühl hatten, selbst bei der Befragung dabei zu sein. Zudem gab es von dem großen Ensemble auch noch chorische Einlagen, die die Meinungen der Gemeinde betonten und verdeutlichten. Insgesamt war es ein interessanter, langer Theaterabend, der Arthur Millers Aussagen sehr gut ausdrücken konnte.
<p class="autor">Leona Coloma, Q3</p>]]></description>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 20:33:17 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>KickOff zum Projekt business@school &#8211; Premiere ISH und St. Ursula, Geisenheim</title>
			<description><![CDATA[<p>25.&#160;Juni 2012</p><p>business@school &#8211; KickOff zum Wirtschaftswettbewerb der Spitzenklasse als Premiere gemeinsam mit Hansenberg und St. Ursula, Geisenheim.</p>
 
<p>&#8222;Zuerst war ich nur neugierig und dachte das läuft wie bei der Wirtschaftwoche ÖKOWI, dann aber erschien es mir zunehmend spannend, und ich fürchte, es wird wirklich sehr arbeitsintensiv!&#8220; Heather Maxwell aus Klasse Q 2 c und &#8222;weibliche Führungskraft&#8220; des Teams 3 bringt die Aufgaben und Herausforderungen des sehr anspruchsvollen Wirtschaftswettbewerbs der internationalen Wirtschaftsberatungsgesellschaft Boston Consulting Group (BCG) auf den Punkt. Und der Sprecher des Teams der Partnerschule St. Ursula, Philipp Herrlein, ergänzt: &#8222;Wir sehen das als Riesenchance in die Welt der Unternehmen hinein zu riechen, und viel Neues dazu zu lernen!&#8220;.</p>
 
<p>Die Premiere eines gemeinsamen Wettbewerbsstarts zu business@school ereignete sich am Montag, 25.Juni, 18 bis 21 Uhr zusammen mit dem 5 Unternehmenscoaches und den 3 Teams. Die Leitung des Wirtschaftsprojekts hat Dr. Annette Kämpf-Dern, herzlich begrüßt seitens der Schulleitung wurden die Coaches und Teams von StD Rita Flad. Organisiert wird der renommierte und anspruchsvolle Wettbewerb wie immer von Lehrercoach Paul Rauh.</p>
 
<div class="bild links">
 <img src="/bilder/upload/New_Team 1 bats 2012 P1050265.jpg" alt="Team 1"  width="200px" />
<p ></p>
</div>

<p >Team 1 (ISH) mit Jan Philipp Groß als Sprecher, sowie Frederick Gerber, Bernhard Bein, Jannik Marx, Niklas Meyer, Malin Lange, Luise Lauter, wird in Phase I das Unternehmen &#8222;Continental AG&#8220; untersuchen. Betreut wird das siebenköpfige Team von Marcel Markgraf, Commerzbank Ffm. und Dr. Annette Kämpf-Dern, TU Darmstadt,</p>

 

<div class="bild rechts">
 <img src="/bilder/upload/New_Team 2 StU bats 2012 P1050262.jpg" alt="Team 2"   width="200px" />
<p></p>
</div>

<p>Team 2 (StU) hat Philipp Herrlein zum Sprecher gewählt, mit Romina Hamm, Laura Hauck, Philipp Corvers, Andreas Spörlein, Robert Schlieker, Oliver Starke bilden sie ein starkes St. Ursula Team. Die Unternehmensbetreuer sind Dr. Annette Kämpf-Dern, TU Darmstadt, und Christian Urhahn, ebs Oestrich-Winkel. Das Team wird in Phase I voraussichtlich das MDAX-Unternehmen &#8222;Fielmann&#8220; analysieren.</p>
 
<div class="bild links">
 <img src="/bilder/upload/New_Team 3 bats 2012 P1050263.jpg" alt="Team 3" width="200px"  />
<p></p>
</div>

<p>Team 3 (ISH) mit Sprecherin Heather Maxwell, Anne Danker, Lukas Rodrian, Mark Grafmüller, Florian Kühl, Marc Busch wird von den Unternehmenscoaches Christina Heise, WHU Vallendar, und Mike Schulze, ebs Oestrich-Winkel beraten. Team 3 hat sich für die Phase I-Analyse das Unternehmen &#8222;Hugo Boss&#8220; auserkoren.</p>

<p></p>
<p style="margin-top:80px;">Die Termine stehen bereits fest, somit sind die Weichen für das Projektjahr gut gestellt:</p>
 
<p>Mo., 25. Juni, 18&#8211;21 Uhr: Kickoff Phase I &#8211; Unternehmensanalyse in Groß (DAX/MDAX/SDAX)</p>
 
<p>Fr., 05. 10., 17&#8211;20 Uhr: Präsentation Phase I mit Kickoff Phase II: Unternehmensanalyse eines regionalen Betriebs
 
<p>Fr. 01. 02., 17&#8211;20 Uhr: Präsentation Phase II mit Kickoff Phase III: Entwicklung einer eigenen Geschäftsidee</p>
 
<p>Fr., 12. 04., 17&#8211;21 Uhr: Präsentation Phase III mit Schulentscheid: Businessplan mit einer eigenen Geschäftsidee</p>
 
<p>Regionalentscheid Hessen Anfang Mai 2013 (noch offen)</p>
 
<p>Was aber ist business@school? business@school ist konzipiert für 80 Schulen mit gymnasialer Oberstufe aus Deutschland, Italien, Österreich, der Schweiz und Singapur und sehr hohem Interesse an Wirtschaftsthemen und schulübergreifendem Austausch.</p>
 
<p>Die Idee ist einfach aber genial: In drei Phasen werden komplexes Wirtschaftswissen und die Ideale &#8222;ganzheitliches Lernen an Kernkompetenzen&#8220; vermittelt. Nur selbst erarbeitetes und erlebtes Wissen ist nachhaltig. business@school kombiniert deswegen klassische Wissensvermittlung in Form von interaktiven Lehrervorträgen des Coaches Paul Rauh mit neuen Formen des selbständigen Projekt-Lernens.</p>
 
<p>In 3 Phasen zunehmender Eigenständigkeit erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler ein Jahr lang in kleinen Gruppen inhaltliche Zusammenhänge und Schwerpunktthemen. Wie funktioniert ein Großunternehmen? (Phase 1). Wie positioniert sich ein regionales Kleinunternehmen? (Phase 2). Und wie entwickelt man aus einer eigenen Geschäftsidee einen guten Businessplan? (Phase 3). Die Ergebnisse der eigenen Recherchen werden am Ende jeder Themenphase den anderen Teams und einer Jury präsentiert. Die Ergebnisse werden im Rahmen von schulinternen, regionalen und bundes- und Europaweiten Abschlussveranstaltungen öffentlich vorgestellt und von einer ausgewählten Fach- Fachjury prämiert. Zum Abschluss der dritten Projektphase nehmen die Schulsiegerteams mit ihren selbst entwickelten Geschäftsideen teil an einem regionalen und bundesweiten Wettbewerb.<p>
 
<p>Der Verein business@school e. V. der Boston Consulting Group ist seit 1998 tätig, es beteiligen sich im Jahre 2012 mehr als 1 400 Schülerinnen und Schüler in über 80 internationalen Schulen am Projekt. Das Besondere an dioesem Projekt: BCG hilft mit Fachleuten aus der Wirtschaft bei der Arbeit in den Gruppen intensiv und persönlich mit.</p>
 
<p>&#8220;Wissen ist wichtig, zu entwickelnde Fähigkeiten und eigene Ziele sind aber entscheidend. Bei business@school spüren die Schüler, was sie aus eigener Kraft gemeinsam mit anderen erreichen können. Das macht Freude!&#8220;. Diese Position vertritt der Coach der Teams, Paul Rauh, schon seit langem.
 </p>
<p>
Worum geht es bei business@school:
<ul>
<li>Verständnis für Wirtschaftsfragen wecken</li>
<li>Realität von Konzernen, Mittelstands- und Kleinunternehmen kennen lernen</li>
<li>Unternehmerisches Denken lernen</li>
<li>Präsentations- und Auftrittssicherheit verbessern</li>
<li>Ergebnisbezogene Teamarbeit üben</li>
<li>Spaß am Thema Wirtschaft vermitteln</li>
</ul>
 </p>

<p>
Umsetzung der Projekte an der Internatsschule Schloss Hansenberg:
<ul>
<li>Projektlaufzeit: 1 Schuljahr</li>
<li>Teilnehmer aus den Klassen 10&#8211;12</li>
<li>Drei-Phasen-Modell (Analyse eines Großunternehmens, Analyse eines Kleinunternehmens, eigene Geschäftsidee)</li>
<li>Ziel: Entwicklung einer eigenen Geschäftsidee mit Business-Plan</li>
<li>Präsentation jeweils im Rahmen einer offiziellen Präsentation</li>
<li>Prämierung der besten Business-Pläne 1. Schulintern 2. Regional in Hessen 3. Europaweit.</li>
</ul>
 </p>
 
<p class="autor">Paul A. Rauh,
i. V. für die Unternehmenscoaches und die 3 Teams 2012&#8211;2013.</p>
]]></description>
			<guid>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik/artikel.php?id=2373</guid>
			<link>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik/artikel.php?id=2373</link>
			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 22:23:37 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Zwei Teams der ISH nehmen am Landesfinale des Wirtschaftswettbewerbs JUNIOR teil </title>
			<description><![CDATA[<p>16.&#160;Mai 2012</p><h5>JUNIOR-Wirtschafts-Wettbewerb: &#8222;CreaFiles&#8220; aus Geisenheim erhält Bronzemedaille für kreativste Geschäftsidee in Hessen.</h5>
<h6>&#8222;Wir haben viel gelernt. JUNIOR hat sich sehr gelohnt.&#8220;</h6>
<p>Im Landesfinale des &#8222;Junior&#8220;-Wettbewerbs Hessen in Gelnhausen am Mittwoch vergangener Woche hat sich das Team CreaFiles aus Geisenheim-Johannisberg den 3. Platz gesichert. &#8222;Wir haben viel gelernt und sind erwachsener geworden. Es hat sich sehr gelohnt, die zusätzlichen Mühen im Team auf sich zu nehmen.&#8220;, so Teamsprecher Samuel Lucht nach der Jury-Entscheidung. Und Ramona Frank und Amelie Hische, beide 16 Jahre, die Marketing- und Kreativen Köpfe des Unternehmens assistierten: &#8222;&#8222;Das Drehen des Werbesports und die Produktion der Ordner haben das ganze Team in der Zusammenarbeit sehr gestärkt.&#8220;</p>
<p>Das Team aus 8 Schülerinnen und Schülern der Internatsschule Hansenberg haben alle Aufgaben des Jahreswettbewerbs zusätzlich zum Unterricht in einer freiwilligen &#8222;Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftswettbewerbe&#8220; mit dem Lehrercoach Paul A. Rauh erledigen müssen. Der zeigte sich auch sichtlich stolz auf seine beiden Teams, denn von den 10 besten Teams aus Hessen kamen gleich zwei Teams vom Hansenberg. Das Team CreaFiles mit der prämierten Businessidee der individuell gestalteten, kreativen Büroordner, und das Team Calever, mit der Idee eines cleveren Knickkalenders, der immer auch schon den Folgemonat anzeigt.</p>
<p>Als Siegerprämie gab es eine Urkunde, 200 Euro und jede Menge Lob für das achtköpfige Team von der hochkarätigen Jury. Das zweite Team Calever mit ebenfalls der Minimumanzahl von 8 Teilnehmern hatte auf der &#8222;Unternehmermesse&#8220; seine ganz eigenen Erfolge. &#8222;Wir haben 8 Kalender für 2013 verkauft, sogar noch 4 Kalender von 2012, die Kunden waren begeistert von der originellen Idee. Eine Kundin sagte sogar, dass sollten wir uns patentieren lassen!&#8220; so der Sprecher Marcel Bamberg. </p>
<div class="bild rechts">
 <img src="/bilder/upload/JUNIOR_CreaFiles_Preisuebergabe_160512.JPG" alt="Das Team CreaFiles erreicht den 3.Platz"  width=300px />
<p></p>
</div>
<p>Bestes Junior-Unternehmen Hessens wurden die &#8222;Limburger Alltagshelfer&#8220; von der Peter-Paul-Cahensly-Schule. Putzen, Bügeln, Spülen, Einkaufen oder Gartenarbeiten &#8211; sie bieten Unterstützung bei allen erdenklichen Tätigkeiten an und hatten über 200 Arbeitsstunden zu verbuchen. Zweiter Sieger wurde das Unternehmen &#8222;MyCan&#8220;. Die Schüler des Gymnasiums Philippinum in Weilburg produzieren Geschenkdosen in unterschiedlichen Designs. </p>
<p>Insgesamt fünf Kriterien flossen in die Entscheidung der Jury ein: Neben der Geschäftsidee wurden auch der Geschäftsbericht, die Gestaltung des Messestandes, die Unternehmenspräsentation und die Wirtschaftskompetenz der &#8222;Junior&#8220;-Unternehmen bewertet. Regierungspräsident Johannes Baron verwies bei seiner Würdigung der &#8222;Junior&#8220;-Unternehmen in den Räumen der Bildungspartner Mainz-Kinzig GmbH darauf, dass alle Teilnehmer Gewinner seien. &#8222;Die Erfahrungen zeigen, dass Teilnehmer nicht nur tiefe Einblicke in das Wirtschaftsleben, sondern auch in die Organisation und Bewältigung komplexer Aufgaben gewinnen. Und ganz nebenbei trainieren sie die persönliche Teamfähigkeit, Eigenverantwortung und Selbstständigkeit.&#8220;</p>
<p>JUNIOR ist ein Programm des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln JUNIOR gGmbH. Es richtet sich an Schüler ab Klasse 9 und hat unter anderem das Ziel handlungsorientiertes Lernen zu fördern. Im Unterricht theoretisch vermitteltes Wissen wird in der Praxis erprobt. Nach erfolgreichem Abschluss des Projektes erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat, das bei Bewerbungen für einen Ausbildungs- oder Studienplatz sehr nützlich sein kann.</p>
]]></description>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 15:15:35 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Fahrt in das Schauspiel Frankfurt: René Pollesch: &#8222;Wir sind schon gut genug&#8220;</title>
			<description><![CDATA[<p>9.&#160;Mai 2012</p><p>Sie wollten eigentlich Mutter Courage aufführen. Jetzt stehen sie zu sechst auf der Bühne, tragen Superman-Anzüge und sind offenbar ein Netzwerk, so wie sie immer wieder miteinander verketten. &#8222;Wir sind schon gut genug&#8220; von René Pollesch beginnt mit der Feststellung, dass, obwohl alle sechs Personen in das Stück involviert sind, ein Wir fehlt, es fehlt die Nahbegegnung. Was es aber offenbar zu genüge gibt, ist Distanz und Kommunikationslosigkeit trotz Masse und Miteinander. Auch wird sich über den Mehrwert beschwert, der zu jeder Zeit aus Handlungen und Aussagen herausgepresst werden muss; warum muss sich verliebt angeschaut werden, nachdem man sich geküsst hat? Warum diese zwanghafte Interpretation und warum immer mehr als das, was gegeben ist? Warum reicht es nicht, man selbst zu sein und warum gibt es so viele Moralapostel, die einen immer wieder an die inneren Werte erinnern?
Und so entfernen sich die Schauspieler von Figuren, von Mutter Courage und von Konstrukten. Es entwickelt sich konkrete Diskussion und in erster Linie ein Hinterfragen der gegebenen Normalität. Der Abend steht für universelle Ideen nicht zur Verfügung, die von Repräsentanten verkörpert werden, vielmehr findet eine komplexe Auseinandersetzung statt mit den machtvollen Mechanismen, die unseren Alltag regulieren, ohne dass wir es als Regulierung wahrnehmen. </p>
<p>Also diskutieren sie. Diskutieren hinter der Bühne bei laufender Kamera oder während sie sich, ohne es zu merken, an Beinen und Armen verketten. Es werden Vorwürfe geschrien, Monologe gehalten und während all dem scheint es, als würden die Schauspieler durch Körpersprache und Choreographien ihre Aussagen untermalen. Das Bühnenbild beispielsweise korreliert mit den Kostümen der Personen und macht es möglich, dass einzelne, stehen sie an der Wand, durch ihre Farbe nicht auffallen. Ebenso eignet es sich aber dafür, sich von farblicher Einheitlichkeit abzuheben und sich zu trauen, dem Schutz der Menge zu entsagen. Auch fangen die sechs Personen immer wieder an zu tanzen, ohne ihre Bewegung kontrollieren zu können, beginnen sie, im Trott die gleichen Schritte zu gehen, ähnliche Geräusche zu machen. Oder zwei Schauspieler räkeln sich einfach endlose Minuten auf dem Boden, im Kampf gefangen, wer oben liegen darf. </p>
<p>Bewegung und Sprache, Witz und Ernst kombinierten sich zu einer vielseitigen Kritik an der heutigen Gesellschaft und überließen dennoch jedem Zuschauer durch bewusste Ablehnung des allgemein Gültigen die eigene Antwort zu jeglicher Fragestellung. Ein anregender Abend, der wegen seiner Liebe zum Ungeschminkten bestach und wegen seiner Idee vom Eigenen noch lange im Gedächtnis bleibt. </p>
<p class="autor">Helena Weise, Q2d</p>
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			<guid>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik/artikel.php?id=2336</guid>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:34:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Bogenschießen &#8211; ein neues Angebot auf dem Hansenberg</title>
			<description><![CDATA[<p>4.&#160;Mai 2012</p><p>Schulleitung und Förderverein haben es möglich gemacht: Traditionelles Bogenschießen erweitert die Hansenberger Freizeitmöglichkeiten. Auf dem neuen Bogenplatz des Freizeitgeländes B7 übergab Bogenbaumeister Michel Bombardier aus Geisenheim fünf eigens angefertigte Bögen samt Zubehör. Er führte eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern in Geschichte und Technik des traditionellen Bogenschießens ein und begleitete ihre ersten Versuche. </p>Jürgen Flender, Psychologe der ISH, wird das Angebot als eine Form des mentalen Trainings an Studientagen fortsetzen. Dabei soll die Freude am Sport verbunden werden mit Übungen zur Entspannung, Zentrierung und Selbsterfahrung. Das Angebot richtet sich besonders an jene, die ihre innere Freiheit, Stärke und Entschiedenheit in der äußeren Form des Bogenschießens einüben und kultivieren wollen.]]></description>
			<guid>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik/artikel.php?id=2335</guid>
			<link>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik/artikel.php?id=2335</link>
			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:33:59 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Besuch des Literaturarchivs in Marbach am Neckar</title>
			<description><![CDATA[<p>4.&#160;Mai 2012</p><p>Auf Knopfdruck rattert es vor uns wie eine Anzeigetafel am Flughafen. Wir sind verdutzt. Was hat es damit auf sich? Befinden wir uns wirklich in einem Museum? </p>
<p>Es ist ein Poesieautomat, dessen Lettern Wörter bilden, welche sich zu Versen zusammensetzen, sodass in ihrer Gesamtheit eines von 1036 möglichen Gedichten erscheint. Faszinierend. 
Und dies alles geschieht in einem Gebäude, das ausschließlich für die Literatur entworfen wurde, an einem Ort, der vielen unbekannt vorkommen mag und doch einzigartige Dinge beherbergt, um sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Willkommen im Literaturarchiv Marbach.
Im Rahmen eines Studientages fuhren wir morgens mit unserer gesamten Klasse Q2c und unter Leitung unserer Deutschlehrerin Frau Schwindt in Richtung Marbach am Neckar nahe Ludwigsburg. Wenngleich die Fahrt eine Menge Zeit in Anspruch nahm, so sollte der dortige Kafka-Workshop als Einstieg sowie Vorbereitung für das im Unterricht zu behandelnde &#8222;Das Urteil&#8220; dienen.</p>
<p>Nach einigen Grundinformationen hinsichtlich der Entstehung der Institution, wurden wir über einen kleinen Halt am ratternden Poesieautomaten in das eigentliche Archiv geführt. In einem nur gering beleuchteten Saal und in Glasvitrinen aufbewahrt, befanden sich sämtliche Manuskripte, Bücher und Briefe von zahlreichen, bedeutenden, deutschsprachigen Dichtern bzw. Schriftstellern &#8211; von Ende des neunzehnten Jahrhunderts bis hin zur Gegenwart. Die Workshop-Leiterin verschaffte uns einen Eindruck von dem immensen Umfang der in Marbach anzutreffenden Originale, die längst nicht alle ausgestellt werden. Neben eigenen Werken waren auch simple Lebensgegenstände aus dem Alltag der Persönlichkeiten Deutscher Literatur zu bewundern. Doch dies alles hat seinen Preis. Wie wir erfuhren, bot Marbach drei Millionen Euro für Kafka-Manuskripte und befinde sich immer noch in einem Streit mit dem Staat Israel um weitere Nachlässe.
Denn Franz Kafka war ein in Prag geborener, deutschsprachiger Jude. Er lebte von 1883 bis 1924, studierte Jura und arbeitete später bei einer Versicherung. Dies ließ ihm genug Zeit, um sich der Schriftstellerei zu widmen. Doch sein Leben war bestimmt von Selbstzweifeln, einem äußerst dominanten Vater und zahlreichen scheiternden Beziehungen. Erst nach seinem Tod veröffentlichte sein Schriftstellerkollege Max Brod die Werke, welche weltweite Anerkennung erlangten. Dabei bieten seine Erzählungen und Romanfragmente ein breites Spektrum an Interpretationsansätzen. Sein skurriler Stil, zugleich durchzogen von sprachlicher Nüchternheit und unvergleichlichen Inhalten, prägte sogar ein eigenes Adjektiv: &#8222;kafkaesk&#8220;</p>
<p>Auf den Geschmack dieses kafkaesken Schreibstils kamen wir dann beim Lesen oder auch Entziffern von Kafkas Manuskripten. Deutlich wurde hierbei der Entstehungsprozess von literarischen Werken, gekennzeichnet durch Streichungen und bedeutsamen Umformulierungen. Der Unterschied zwischen &#8222;gefangen sein&#8220; und &#8222;verhaftet werden&#8220;? Ein großer!
Ein wenig erschöpft vom vielen Schriftentziffern traten wir gegen Nachmittag die Heimreise in den Rheingau an und sind nun gewappnet für die kommende Auseinandersetzung mit Kafkas &#8222;Das Urteil&#8220;.</p>
<p class="autor">Johanna Appel &#38; Louisa Schuffert, Q2c</p>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 20:46:43 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Fahrt in das English Theatre Frankfurt: &#8222;Rainman&#8220;</title>
			<description><![CDATA[<p>26.&#160;April 2012</p><p>Als der egoistische, geldgierige Geschäftsmann Charlie Babbitt vom Tod seines Vaters erfährt, interessiert ihn nur eins: das voraussichtliche Millionenerbe. Als er erfährt, dass nicht er das Vermögen seines Vaters erben wird, sondern ein Unbekannter, versucht er mit allen Mitteln herauszufinden, wem nun das ganze Geld gehört. Schockiert muss er feststellen, dass er einen autistischen Bruder namens Raymond hat, von dem er nichts wusste. Um doch noch an das Geld zu gelangen, entführt er kurzerhand seinen Bruder und macht sich mit ihm auf dem Weg von Cincinnati nach Los Angeles. Damit beginnt für die beiden Brüder, die unterschiedlicher nicht sein könnten, eine außergewöhnliche Reise. Charlie ist zunächst genervt von den Eigentümlichkeiten seines Bruders und Raymond ist verängstigt von der Ignoranz und Ungeduld Charlies. Doch nach und nach nähern sich die beiden an und Charlie erkennt, dass es mehr im Leben gibt als Geld und Macht und dass nichts wichtiger und wertvoller ist als die Geborgenheit einer richtigen Familie.
Mit &#8222;Rain Man&#8220; beeindruckte das English Theatre wieder einmal durch großartige, authentische Schauspieler und einer wundervollen Inszenierung, die auf dem gleichnamigen Film basierte. </p>
<p class="autor">Leona Coloma, Q2a</p>]]></description>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 18:20:25 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Shakespeare in Frankfurt: &#8222;Der Kaufmann von Venedig&#8220;</title>
			<description><![CDATA[<p>19.&#160;April 2012</p><p>Die Frankfurter Inszenierung von &#8222;Der Kaufmann von Venedig&#8220; von William Shakespeare beginnt mit der Darstellung einer Beschneidung. Dabei wird nicht der Text Shakespeares gesprochen, sondern Kafkas &#8222;Vor dem Gesetz&#8220;. Schon in diesen ersten Minuten wird deutlich, dass es sich wohl kaum um die vertraue Handlung des &#8222;Kaufmanns von Venedig&#8220; handelt, in der Antonio, der Kaufmann, seinem Freund Bassanio Geld leiht, damit dieser um eine Frau werben kann. Um Bassanio zu unterstützen, muss sich Antonio beim jüdischen Geldverleiher Shylock Geld leihen, der als Sicherheit ein Pfund Fleisch von Antonio verlangt, falls dieser das Geld nicht rechtzeitig zurückzahlt. Dieser willigt ein, da er erwartet, dass mehrere seiner reich beladenen Handelsschiffe in Kürze ihr Ziel erreichen werden. Das Drama zeigt daraufhin die Geschichte der Werbung Bassanios um seine Angebetete, doch es ist offensichtlich, dass der Schwerpunkt des Regisseurs Barrie Kosky ein anderer ist: der europäische Antisemitismus. Während der dreistündigen Aufführung werden immer wieder Arien von Richard Wagner, der bekannter Antisemitist war, eingebaut und Shylock, der Jude, rückt ins Zentrum der gesamten Handlungen. Zudem wurde ein antisemitische Hetzrede von Martin Luther eingebaut und von all den Frauen, die in dem ursprünglichen Drama Shakespeares erscheinen, bleibt nur Jessica, Shylocks Tochter, erhalten, da diese eine Liebesbeziehung mit einem Christen eingeht. Da Antonios Handelsschiffe jedoch verschwinden, ist er nicht in der Lage, seine Schulden zu begleichen. Shylock, der auf sein Recht pocht, möchte unter keinen Umständen auf das eine Pfund Fleisch verzichten. Vor Gericht bekommt er das eine Pfund Fleisch zugesagt, jedoch keinen Tropfen Blut. Shylock, der all seine Güter abgeben muss, da er nach dem Leben eines anderen trachtete, kann sich nur noch retten, indem er zum Christentum konvertiert. In der letzten Szene macht Shylock selbst mit Nadel und Faden die Beschneidung aus der ersten Szene rückgängig. Dabei zitiert er wieder Kafka, jedoch dieses Mal &#8222;Der Geier&#8220;.</p>
<p>Insgesamt bietet das Frankfurter Schauspielhaus eine eindrucksvolle Inszenierung, die durch ein imposantes Bühnenbild, bemerkenswert gut ausgewählte Fremdtexte und grandiose Schauspieler verstärkt wird. </p>
<p class="autor">Leona Coloma, Q2a
</p>]]></description>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:22:42 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Workshop Managementpraxis in Wiesbaden: Tillmann Raith &#8222;Management im Energiebereich&#8220;</title>
			<description><![CDATA[<p>18.&#160;April 2012</p><h4>&#8222;Entscheidungen sind Bauchgefühl&#8220; und &#8222;Ich bin Geschäftsmann&#8220;</h4>
<p class="einleitung"><p>Tillmann Raith, Gründer des Energieanbieters envacom berichtet Schülern im Rahmen des &#8222;Workshop Managementpraxis&#8220; (IHK) über seine Erfahrungen als Junggründer</p></p>
<p>17 Jahre, so alt wie die meisten Schüler, die gerade vor ihm sitzen, war Tillmann Raith, als er sein erstes Geschäft gründete. Er war damals noch Schüler des Gymnasiums Oranienschule in Wiesbaden als seine ersten Businessversuche starteten. Im Rahmen des Workshops &#8222;Managementpraxis&#8220; berichtet der ehemalige Geschäftsführer von envacom Schülern über seine Erfahrungen aber auch Fehler, die er in seiner frühen Zeit als Gründer gemacht hat. Alle zwei bis drei Wochen lädt die IHK Wiesbaden mit dem &#8222;Workshop Managementpraxis&#8220; bekannte Persönlichkeiten ein, um interessierten Schülern der Umgebung die Möglichkeit zu geben, einen Einblick in das Leben eines Managers zu bekommen.</p><p>Noch nicht volljährig und noch ohne Schulabschluss hatte Tillmann Raith die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt und scheute sich nicht, diese auch tatkräftig und mit vollen Einsatz umzusetzen. In der 12. Klasse steigt Raith in das damals (1999) neuartige Geschäft der Mobilfunkgeräte ein und bietet Handys im Internet zum Kauf an. Binnen eines Jahres verkaufte er fast 20 000 Handys und schnell wurde klar: Schule oder Geschäft. Obwohl jeder es ihm abriet, gab er die Schule auf und konzentrierte sich voll und ganz auf seine Geschäfte. Wieder war er erfolgreich. Er gründete die Firma envacom, die innerhalb weniger Jahre zu einem mittelständigen Unternehmen heranwuchs und erst letzten Winter für mehrere Millionen Euro an Gazprom verkauft wurde.</p> 
<p>Die Zeiten waren nicht immer einfach für Raith und &#8222;viel Zeit für Freizeit und Privatleben blieb nicht&#8220;. Es galt eine Firma zu managen, die sich gegen harte Konkurrenz am Markt durchsetzen musste. Für ihn, so erzählt er, galt mit Bezug auf seine Mitarbeiter nicht nur die reine Leistung, sondern wer engagiert ist und etwas wirklich möchte, der kann alles erreichen. Man soll sich nicht verstellen, immer die Wahrheit sagen, die eigenen Fähigkeiten kennen, sich aber auch seine Fehler eingestehen und aus ihnen lernen. Auch Raith ist sich nicht zu schade einzugestehen, dass er Fehler in seinen Entscheidungen als Manager gemacht hat. Die meisten Entscheidungen sind für ihn &#8222;Bauchgefühl&#8220;. Wer zur Firma passt und was gut für die Firma ist, das muss man spüren und durch Erfahrung lernen, doch das Wichtigste ist: &#8222;Ich mache keinen Fehler ein zweites Mal!&#8220;</p><p>Tillmann Raith gibt den Jugendlichen in der IHK Wiesbaden die Hoffnung, einmal selbst ein Unternehmen zu gründen. Selbst wenn man immer wieder scheitert, lernt man aus seinen Fehlern und irgendwann wird auch das Quäntchen Glück dabei sein, dass man zur rechten Zeit, am richtigen Ort mit der richtigen Idee ist. &#8222;Man muss es nur WOLLEN.&#8220; </p>
<p class="autor">18. 04. 12 Emanuel Urmann </p>]]></description>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:51:03 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Vortrag von Prof.Dr. Christian Wenzel (National Taiwan University):
 &#8222;Ist der freie Wille eine Illusion?&#8220;</title>
			<description><![CDATA[<p>26.&#160;März 2012</p><p>Am Montag den 26. März 2012 durften wir einen ganz besonderen Gast in unserem Hause willkommen heißen: Prof. Dr. Dr. Christian Helmut Wenzel, promovierter Mathematiker und Professor für Philosophie an der National Taiwan University, gab dem sehr gespannten Publikum bestehend aus Lehrern, Sozialpädagogen und natürlich vielen Schülern eine kurze jedoch präzise dargestellte Einführung in die Problematik des &#8222;freien&#8220; Willens. Können wir frei über unsere Handlungen entscheiden? Oder ist unser gesamtes Dasein doch schon vorherbestimmt und wir bilden uns lediglich ein, über jegliche Entscheidungsgewalt zu verfügen? Gibt es so etwas wie Spontaneität? 
Eine endgültige Lösung für dieses Grundsatzproblem ist selbst unter den begabtesten Philosophen unserer Zeit nicht erlangt. Herr Wenzel beschäftigte sich schon im Jugendalter mit dieser Problematik. Seine Überlegungen begannen auf einer geradezu trivial erscheinenden Ebene: &#8222;Kann ich frei aufstehen und mir ein Glas Milch aus dem Kühlschrank holen?&#8220; Dieses Erlebnis gab dem heutigen Experten für Kants Ästhetik den Anstoß zu Studien verschiedener Theorien. In seinem Vortrag gab er uns noch einige Einblicke in den materialistischen Lösungsansatz des Laplace&#8217;schen Determinismus sowie in die religiöse Herangehensweise an die Frage der Willensfreiheit. Der Referent selbst sieht den Determinismus als widerspruchsfreies Modell an, obgleich sich der menschliche Verstand nur widerwillig damit zufrieden geben möchte. Diese gewollt provokante These aktivierte die gewohnt lebhafte Diskussionskultur des Hansenbergs. </p>
<p>Die anknüpfende Diskussionsrunde brachte einige vollkommen verschiedene Perspektiven auf die Fragestellung zu Tage: Lösungsansätze auf Basis der Hirnforschung, quantenphysische Argumente gegen die Laplace&#8217;sche Theorie und Beiträge aus kantischer Sicht.</p>
<p>Dank dieser vielseitigen Argumentationsweisen konnten sich selbst Laien auf diesem Gebiet ein umfangreiches Bild der Problematik formen und vielleicht gab die Diskussion dem einen oder anderen einen Anstoß zu weiteren Überlegungen. Alles in allem eignet sich nichts besser um auf alltagsferne Gedanken zu kommen, als einmal zwei Stunden in einer angenehmen Runde über auf den ersten Blick vollkommen banale, nach einigem Nachdenken jedoch tiefgreifende, Problematiken zu philosophieren.</p>
<p>Ein besonderes Dankeschön für einen spannenden und lehrreichen Vortrag und ein jederzeit erneutes Herzlich Willkommen an Herrn Prof. Dr. Dr. Wenzel und Herrn Bernöster für die Organisation des Vortrages. </p>
<p class="autor">Friederike Boehm und Anke Gabel, Q2a</p>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:26:20 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Berlin-Fahrt der Jahrgangsstufe 10</title>
			<description><![CDATA[<p>24.&#8211;30.&#160;März 2012</p><h4>Reise in die Hauptstadt</h4>
<p>Am Samstag, den 24. März 2012, war es wieder einmal so weit: Wie jedes Jahr fuhr der E2-Jahrgang nach Berlin. Nach der siebenstündigen Busfahrt hatten die Schülerinnen und Schüler nicht viel Zeit zum Koffer auspacken, denn eine halbe Stunde später begannen schon die drei Stadtrundgänge durch Berlin-Mitte, Berlin-Ost und Berlin-Kreuzberg. Diese gehörten zum Plichtprogramm, ebenso wie der Besuch des Bundesrates, die Besichtigung der Bundestagskuppel, die Diskussion mit einem Politiker, der Besuch des Historischen Museums und der Besichtigung des Stasi-Gefängnisses Hohenschönhausen bzw. des Hauses der Wannsee-Konferenz.</p>
<p>Neben diesen Pflichtveranstaltungen sollten sich die Schülerinnen und Schüler in mindestens drei Tages- und drei Abendveranstaltungen einwählen, die ihnen zusagten. Mehr waren selbstverständlich auch möglich. Tagesveranstaltungen waren zum größten Teil Museumsbesuche oder Workshops, aber auch eine Fahrradtour durch Berlin war dabei. Zu den Abendveranstaltungen zählten vor allem Theater- und Opernbesuche.
Neben diesen ganzen Angeboten nutzten die Schülerinnen und Schüler ihre Freizeit hauptsächlich, um Berlin weiter zu besichtigen und kennenzulernen. 
Die Berlinfahrt und dementsprechend auch die einzelnen Veranstaltungen basierten auf der kulturellen, politischen und geschichtlichen Weiterbildung der Schülerinnen und Schüler. So war vor allem West- und Ostberlin bzw. West- und Ostdeutschland und demzufolge auch die Mauer ein wichtiges Thema.</p>
<p>Nach einer interessanten und auch anstrengenden Woche in Berlin hieß es am Freitag, den 30. März 2012, für die Hansenberger wieder &#8222;ab nach Hause!&#8220;.
</p>
<p class="autor">Désirée Martinez, E2b</p>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 14:51:15 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Vortrag von Prof. Dr. Hahlbrock (Max-Planck-Institut Köln): &#8222;Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit der Erde&#8220;</title>
			<description><![CDATA[<p>22.&#160;März 2012</p><h5>Welternährung zwischen Hunger und Überfluss</h5>
<p>Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie die Erde in 30 Jahren aussehen könnte?</p> 
<p>Herr Professor Wenzel tat dies und referierte am Donnerstagabend, den 22.&#160;03.&#160;12 über das spannende Thema der Tragfähigkeit und der Nachhaltigkeit der Erde. Professor Wenzel war ab 1983 bis zu seiner Pensionierung Direktor der Abteilung für Biochemie am Max-Planck-Institut in Köln und engagiert sich heute für das Umweltbewusstsein unserer Generation.</p>
<p>Herr Wenzel erläuterte zuerst die komplexen Zusammenhänge zwischen Bevölkerungswachstum, Urbanisierung, der Verteilung des Reichtums auf der Welt und dem Ökosystem. Wir kamen zu dem Schluss, dass wir heute an einem Punkt angekommen sind, an dem wir durch Landwirtschaftliche Nutzung zwar schon einen großen Teil unseres Ökosystems verändert oder zerstört haben, die Erde in diesem Zustand jedoch weiter bestehen kann. Jedoch vermehrt sich die Menschheit um ungefähr 80 Millionen pro Jahr, und dieses Wachstum findet nicht in den Industrienationen statt, sondern in den Schwellenländern. Dieses rapide Wachstum beansprucht nicht nur einen steigenden Bedarf an Lebensmitteln, sondern spaltet auch weiter die bekannte Schere zwischen Arm und Reich. Aufgrund dieser Armut und dem sinkenden Anspruch, den die Bevölkerung der Industrienationen an ihre Nahrung hat, sind die Bedingungen für die Lebensmittelherstellung beschränken auf &#8222;viel&#8220; und &#8222;billig&#8220;, was nur in Form von Monokulturell gezüchteten Pflanzen und in Massentierhaltungen zu bewerkstelligen ist. Diese Monokulturen zerstören nicht nur die Artenvielfalt, sondern sind auch leicht anfällig für Krankheiten und müssen somit chemisch behandelt werden. Durch die Nahrungsmittelketten werden diese Chemikalien und Teile von Medikamenten auch von den Menschen aufgenommen und führen zum Beispiel zu ungewollter Antibiotikaresistenz. Ein weiteres Problem ist die Gülle, die bei der Haltung von einer so großen Masse von Tieren entsteht und entsorgt werden muss. Die Gülle hat einen extrem sauren PH-Wert und es gibt nur sehr wenige Pflanzen, die unter solchen Bedingungen leben können, wie zum Beispiel der Löwenzahn. Es sollte also keine Freude aufkommen, wenn wir das nächste Mal an einem mit Löwenzahn bedeckten Feld vorbeigehen, sondern vielmehr der Gedanke daran, dass andere Pflanzen in einem solchen Milieu nicht mehr wachsen und somit vielleicht bald nicht mehr existieren können.</p>
<p>Das Ziel Professor Wenzels war es jedoch nicht, uns mit diesen Fakten zu schockieren, sondern viel mehr zu sensibilisieren für unser Handeln im Alltag.
Also stellen Sie sich hin und wieder die Frage: Was esse ich da eigentlich? Wo kommt das T-Shirt, das ich trage, eigentlich her und in welchen Verhältnissen leben die Menschen, die es hergestellt haben? Und fangen Sie an mit Freunden, Verwandten und Ihrer Familie darüber zu reden. Denn um etwas zu verändern, muss man sich dessen erst bewusst werden.</p>
<p class="autor">Louisa Schuffert, Q2c</p>
]]></description>
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			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 20:48:45 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mit Schere und Kleber zum Ostergeschenk. Kreative Aktion &#8211; Schüler für Schüler</title>
			<description><![CDATA[<p>19.&#160;März 2012</p><p>&#8222;Ich bin fertig&#8220;, ruft der neunjährige Pascal und hält nach 35 Minuten den ersten bunt beklebten Collegeblock in seinen Händen hoch. Der mit zwei Osterhasen und mehreren Ostereiern gestaltete und somit zum Ostergeschenk für Mama und Papa gemachte Block ist das erste Ergebnis des 90-minütigen Workshops des JUNIOR-Unternehmens CreaFiles am letzten Montag.</p>
<div class="bild links">
 <img src="/bilder/upload/Klassen 3a_ 3b mit F.Winter_S. Lucht_ F.Heil_ N.Hofmann.jpg" alt="Klassen 3a und 3b#" width=300px />
 <p>Klassen 3a und 3b mit Junior Team</p>
</div>
<p>8 Schüler der Internatsschule Hansenberg in Johannisberg nehmen teil an JUNIOR, einem Wettbewerb des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. JUNIOR richtet sich an Schüler der Mittel- und Oberstufe, die erste praktische Einblicke in wirtschaftliche Zusammenhänge erhalten möchten. Zu diesem Zweck wird für ein Jahr ein Schüler-Unternehmen gegründet. Die Unternehmensmitglieder entwickeln gemeinsam eine Produktidee und vermarkten sie mit realen Verkaufsaktionen. Im Fall des JUNIOR-Unternehmens CreaFiles ist die Geschäftsidee eigentlich die kreative, individuelle Gestaltung von Ordnern für das moderne Business. Das nötige Startkapital erlangte das Unternehmen durch den Verkauf von 70 aktienartigen Anteilsscheinen.</p>


<p>Mit dem Workshop mit 36 Kindern in den Klassen 3a und b der Grundschule Johannisberg gab das aus 5 Jungs und 3 Mädchen der Internatsschule Hansenberg bestehende Unternehmen den Grundschülern die Möglichkeit, persönliche und nützliche Ostergeschenke für Familie, Verwandte oder Freunde zu gestalten. Zugleich war es eine gelungen Gelegenheit, die &#8222;großen&#8220; Schüler, die sonst auch mal Nachhilfe geben, von einer kreativen Seite kennen zu lernen. &#8222;Uns hat es viel Freude gemacht, ich glaube den Kindern sogar noch mehr! Und die Klassenlehrerin Frau Mannstaedt war wohl auch ganz happy!&#8220;, so fasst der Sprecher des Teams CreaFiles, Samuel Lucht die kreative Sozialaktion zusammen.
</p>
<p>Kontakt:
JUNIOR-Unternehmen CreaFiles<br>
Sprecher Samuel Lucht<br>
Hansenbergallee 11&#8211;13<br>
65529 Geisenheim/Johannisberg<br>
06722 4960<br>
creafiles@hotmail.de<br>
www.creafiles.only4u.eu </p>
]]></description>
			<guid>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik/artikel.php?id=2308</guid>
			<link>http://www.hansenberg.de/aktuelles/chronik/artikel.php?id=2308</link>
			<category>Chronik</category>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 15:31:55 +0200</pubDate>
		</item>
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