Internatsschule Schloss Hansenberg

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Menschen

Schulleitung

Herr Wolfgang Herbst (Schulleiter)

Nach dem Studium von Geschichte, Philosophie, Germanistik und Sozialwissenschaften unterrichtete ich in Bayern an verschiedenen Gymnasien die Fächer Deutsch, Geschichte, Sozialkunde und Ethik. Dabei führte ich zahlreiche Grund- und Leistungskurse bis zum Abitur. Meinem Faible für Kultur entsprechend, schrieb ich daneben viele Jahre als freier Mitarbeiter für das Kulturressort der Nürnberger Nachrichten Theaterkritiken. An der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg hielt ich zudem als Dozent Vorlesungen im Grundstudium für die allgemein bildenden Fächer.

Ab 1985 war ich als Seminarlehrer für Pädagogik und Allgemeine Didaktik mit für die bayerische Gymnasiallehrerausbildung verantwortlich und habe zahlreiche Referendarsjahrgänge am Helene-Lange-Gymnasium in Fürth/Bayern betreut.

Vor meiner Schulleitertätigkeit auf dem Hansenberg wurde ich ab 1995 für acht Jahre an die Afnorth International School, eine Nato-Schule in der Nähe von Maastricht (Niederlande) abgeordnet, in der ich nach den Funktionen Oberstufenkoordinator und stellvertretender Schulleiter die letzten drei Jahre als Leiter der deutschen Abteilung fungierte.

Als Gründungsdirektor der Internatsschule Schloss Hansenberg bin ich immer noch begeistert vom bundesweit einmaligen Konzept dieser Schule, das erstmals leistungsstarken und motivierten Oberstufenschülern ein spezifisch auf sie zugeschnittenes umfassendes gezieltes Förderungsprogramm zur Verfügung stellt – unabhängig vom finanziellen Hintergrund der Familie des Schülers.

Neben der Pädagogik liegen meine Leidenschaften in Literatur, Frankreich, Boule und „ambitioniertem“ Radfahren.

Frau von Zitzewitz-Schänzer, Herr Herbst, Frau Maier

Die Schulleitung

Frau Rita Flad (stellv. Schulleiterin)

Die Arbeit in der gymnasialen Oberstufe hat meine schulische Tätigkeit geprägt. Dazu gehören vielfältige Erfahrungen in den Jahrgangsstufen 11–13 mit Klassenleitung, Tutorentätigkeit in Leistungskursen und jährlicher Abiturprüfung.

Nach meinem Abitur 1975 in Baden-Württemberg, dem Studium der Fächer Chemie und Biologie an der Universität Erlangen-Nürnberg und dem Referendariat am Studienseminar Wiesbaden habe ich an einem Wiesbadener Oberstufengymnasium unterrichtet. 2001 übernahm ich die Funktion der Leiterin des 3. Aufgabenfeldes, im Jahr 2003 wurde ich mit der Federführung der Fachkommission Chemie für das bevorstehende Landesabitur beauftragt. Im Rahmen meiner letzten Abordnung an das Staatliche Schulamt in Wiesbaden war ich auch in den Aufbau der Internatsschule Schloss Hansenberg einbezogen.

Über mein ehrenamtliches Engagement für die IHK Wiesbaden entwickelte ich Bausteine der Karriereplanung für Abiturienten. Dabei lernte ich auch unterschiedliche Konzeptionen für die Schule der Zukunft kennen. Die ISH realisiert die darin enthaltenen Vorstellungen in vorbildlicher Weise, indem sie leistungsstarken Schülerinnen und Schülern die Chance einer umfassenden Bildung gibt. Ihr Ziel ist es, junge Menschen mit Freude an Leistung fachlich zu fordern und ihre soziale Kompetenz und emotionale Intelligenz zu fördern. Als Naturwissenschaftlerin begrüße ich es, dass die Schülerinnen und Schüler entsprechend dem Konzept der Schule über die Fachrichtung Politik und Wirtschaft hinaus zwei weitere Leistungskurse aus dem 3. Aufgabenfeld wählen.

Frau Viktoria von Zitzewitz-Schänzer (Geschäftsführerin)

Bankausbildung und Studium führten mich direkt in eines der interessantesten Arbeitsfelder, die eine internationale Bank zu dieser Zeit zu bieten hatte – Börseneinführungen von Unternehmen.

Im Investment Banking erlebte ich, wie Menschen mit ihrem individuellen Spektrum an Kenntnissen und Eigenschaften der entscheidende Faktor für den Erfolg sind. Die Betreuung und Fortentwicklung von Talenten habe ich mir in der Folge als Personalberaterin zur Aufgabe gemacht.

Diese Erfahrungen, besonders auch im Ausland, haben mich dazu geführt am Aufbau der Internatsschule Hansenberg mitzuwirken. Denn Talente und Fähigkeiten junger Menschen zu fördern halte ich für eine Aufgabe, die gerade in dieser Zeit für die Zukunft unserer Gesellschaft wichtiger ist denn je.

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